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des Druschkenwesens in Berlin, ein ähnlicher Spekulant wie Strouß-bcrg, für 141000 Thaler und richtete daselbst ein Bad ein. Am22, 8. 1842 erwarb es der Hauptmann im Kaiser-Franz-RegimentW, v. Müller für 209000 Thalcr, welcher in Konkurs geriet, 1856erkaufte es die Familie v. Wartenberg, in deren Besitz es sich nochbefindet.
Nach Ledebur haben die v, Zabeltitz 1715 dort Besitz gehabt.Jedoch beruhen diese Mitteilungen wol auf Irrtum,
27. Göritz
früher Pertineuzstück bon Vetschau, im 17, Jahrhundert wüste, gehörtezu Dubrau, Als Besitzer werden genannt die Zschannewitz, v, Zabeltitz,v. Schliebeu, in »enester Zeit die Familie Pittelko,
28. Gosdn
im Kreise Cottbus mit 1555 M. Areal, ehedeiw Gosna, Gosen genannt,bis 1630 im Besitz der v. Kottwitz, von denen es an die v. Kracht kam.Um 1710 folgte ein Zabeltitz, 1718 ein Pfnhl, 1730 wieder ei» v. Krachtauf Klinge, dann die Familie v, Bauvrhe von 1737 -1806, dann einHerr Schlegel, welcher es 1820 für 22 200 Thaler an den Generalv. Grolman verkaufte, in dessen Familie es verblieb.
Grasse, bei Ledebur mit der Jahreszahl 1575 unter den Güternder Familie aufgeführt. Es ist vielmehr Ogrosen, in Urkunden „Ograßund auch Graß" genannt darunter zu verstehen."
29. Grötsch
im Kreise Cottbus, auch Grcdiß, Grodeß, Gradiß, Grödiß geuauut.In einem alten Güter-Verzeichnis heißt es: „Grödisch »ach Tronitzgehörig," 1488, 1515. 36. 86. 1596 wird es an den Rat zu Cottbusverkauft und gehört heute zur v. Schöuingschen Stiftung. Nach derFamilie v. Zabeltitz saßen hier auch die v. Winterfell), v. Köckritz,v, Pfuhl, ei. Nr. 58. 146.
30. Gruucwlild
im Kreise Crossen, wol nur mit dem Character eines Vorwerkes, mit1117 M, Areal, gehört zu Topper. Nach den Familienakten ver-pfändete Caspar v.Z, Grunewald 1625 an Elisabeth v. Schichting auf Griese!für 5000 Thaler, doch war das Vorwerk schon geraume Zeit vorher imZabeltitz'schen Besitz gewesen. 1632 verkauft es Caspar v. Z. anSiegmnnd v. Knobelsdorfs für 5700 Thaler mit allen Gebäuden,Unterthanen, Neckern, Wiesen, Gärten, dazu noch den Schulzen