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Siebentes Cnpitel.
Versprengte Familienglieder und sonstige zerstreute
Nachrichten.
483.
Otto Ferdinand v. Zadeltitz, 1724 Württemdcrgischcr Obrist nndCoinmandant zu Hohen Neuffen — »ach andern Nachrichten hieß erJohann Philipp — <1698 trat ein Württembcrgischer Capitain beimInfanterie-Regiment V.Horn, in Preußische Dienste ?) — (Vom 22.2.1695datiert ein Schreiben des Kurfürsten Friedrich III. von Brandenburgüber den v. Zabeltitz, welcher bei der Garnison des General-Majorv. Götze sich nicht wieder eingefunden, sondern in Kaiserliche Dienstebegeben hat. „Alldieweil nun des Benannten Batcr, bei welchem der-selbe sich aufgehalten, nicht unbekannt sein können, daß dem Sohnenicht erlaubt, ohne Pcrmission und Abschied unsere Kriegsdienste zuquittieren und er wenigstens deßhalb mit unserm Obrist-Lieutenant undCvmmandante» gedachter Feste Pcitz, Alexander Fridcborn, sich abzu-finden schuldig ist, als befehlen wir hiermit in Gnaden, weilen desv. Zabeltitz Vater die Hälfte von dem Lehngnt Eiche in dem Cott-bußschen Weichbild per suecwssiouoin zugefallen" — doch wol Nr. 295oder 296, oder hatte Nr. 279 Söhne?—, „denselben dahin anzuweisen,daß er vorerwähnten Commandantcn zu Pcitz dicserwegen vergnügennnd sich mit ihm abfinden solle." — ?)
In den Kirchbüchern von Höhen-Neuffen von 1726—39 wird OttoFerdinand mehrfach als Pate aufgeführt. 1738 wird als Commandantvon Höhen-Neuffen der württcnbergische Kammerhcrr Obrist-Lieutenantv. Herbort genannt. Otto Ferdinand lebte aber noch 1739, hatte alsowol seinen Dienst quittiert.
ux: Catharine Elisabeth von 1722—39 vielfach als Gevatterinaufgeführt.
inl: u. Dorothea Auguste Eleonora, 1729 wird sie zum ersten Mal alsFrl. in dem Gevatter-Register von Hohen-Ncnffen genannt, 1722