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Die Familie von Zabeltitz
Entstehung
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stammenden 2060 Thalcr als Lehen bei Caspar zu Jlmersdorf stehenbleiben.

nx: Elisabeth v, Pfuel, Tochter des Georg, Laut Verträgen vomMontag nach Scptnag, 1597 und Freitag nach Medards 1605 be-tragen die Ehcgelder 1566 Thaler oder 2666 Gnldcn, welche ihr nachdem Tode ihres Mannes die Erben auszahlen sollen. Das Gcgen-vcrmächtnis beträgt 2666 Gulden. Unter den Bürgen: Christoff aufBranitz, Heinrich ans Saßlcbcn und Caspar ans Jlmcrsdorf, Von diesenBürgen werden die Güter Trannitz, Hasow und Kl, Lieste zum Unter-pfand verschrieben, Ehcsliftung 4, 2. 1595. Confirmation 8, 4, 1596und 16, 5. 1596, Sie hat ihre Rechte auf das Gut Traunitz, welchesihr Gemal verkauft hat, aufgegeben. Da die Stelle des Hauptmannszu Cottbus zur Zeit nichl besetzt ist, die Frau aber wegen LcibcS-schwachhcit verhindert ist, sich persönlich in Küstrin zu stellen, so wirdDietrich zur Eiche zu ihrem Stellvertreter ernannt.

Eine Leichenprcdigt für sie, gehalten und gedruckt 1667 , befindetsich in der Gräfl. Bibliothek zu Stolbcrg.

In derselben heißt ihr Gemal: Siegmund ans G u l b e n, Sicwurde, f 3, 3, 1667, in der Pfarrkirche zu Cottbns bestattet,

Ihr Vater Georg, ihres Vaters Mutter: eine v, Bredow, ihresVaters Großmutter: eine von Krummensee, ihres Vaters GroßmutterMutter: eine v, Arnim. — Ihre Mutter: Maria v, Blankenburg, derenMutter: eine w Arnim. Ihrer Mutter Großmutter: eine v. Angustin,Ihrer Mutter Großmutter Mutter: eine v. Bylow. Sie verlor ihrenVater im 3., ihre Mutter im 13, Lebensjahr. Als sie das 18, Lebens-jahr erreicht, Montag nach Judikate, heiratete sie 1595 Sicgmnnd zuTraunitz. Während ihres Lebens wurde sie mit einer schrecklichenFencrsbrnnst heimgesucht, Sie ist alt geworden 36 Jahr und einen Tag.

147,

Pamphilia, 1585, verließ ihren Ehemann und wurde geschieden,mar: 1585 Hans v, Qnooz ein gelehrter Herr, der in Paris undim Auslände gewesen war. In zweiter Ehe 1591 vcrmält mit Kuni-gunde, vcrwittwetc v, Nostitz,

148.

Sicgmnnd, Erbherr aus Branitz 1576, aber wol früh p, wenigstens1586 und 98 in den Lehnbricfcn für seine Brüder und für Nr. 146nicht mehr genannt,

1576 hat Sicgmnnd zu Branitz nach Absterben seines VatcrS,Christoph, für sich und seine unmündigen Brüder, Enstach, Georg undChristoph, die Lehen empfangen,