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123,
Hans Christoph 1602, 1601 noch unmündig auf Laß, 1610 u. 23auf Oggraß,
121,
Georg Melchior, 1602 auf Laß, 1601 noch uumüudig, auch aufPeitzdorf,
1681 wird Ernst Ferdinand v, Knvch mit Peitzdorf belehnt, wievordem die Gebrüder v, Zabeltitz und ihr Großvater Georg Melchiores besessen haben. Daraus geht deutlich hervor, daß Georg MelchiorKinder und Enkel gehabt hat, die aber ans der Stammtafel fehlen,
ux: 1630 Margareta v. Kracht,.Tochter des Balthasar auf Milkers-dorf und der Maria v. BnrgSdvrf, cl, Dietrichs v. Kracht, LeichenPredigt und Zedier sab voaa Kracht, — 1617 wird Margareta v, Z.auf Kasel und Laß als Gevatterin in den Kirchbüchern von Gr, Mchsoivaufgeführt,
125.
Wolf, Ritter zu Cottbus 1371, auf Kalkwitz, Gahlen, Reuden,Saßlebcn und Buchwäldchen, -f vor 1600,
8. 1, 1583 haben nach Absterben Ottos zu Saßlcben feine 3 Söhnedie Lehen über Kaltwitz empfangen, Gesammthändcr: die 3 Gebrüderzum Laß, von denen Abraham verhindert war, zu kommen.
Nach mancherlei Differenzen, welche durch Vermittlung des Haupt-manns Otto Hacke zu Cottbus und beider Part Freunde beigelegt werden,mit Abraham, Georg und Christoph auf Briefen, Laß und Oggraß, denSöhnen dcS Benedict, über die Successivn im Dorfe Gahlen werdenWolf und Heinrich, Ottos Söhne zu Saßleben und Reuden, und dieunmündigen Söhne des Hans Friedrich 3, 1, 1501 damit belehnt, unddie Söhne des Benedict erhalten die gesammte Hand,
18, 2, 1598 Lchnbrief für ihn und Heinrich zu Gahlen, Ottos -fSöhne und ihres p Bruders Hans Friedrich unmündige Söhne: Eliasund Hans Friedrich zu Saßleben, Reuden und Buchwäldchen über Gahlenfammt dem Rittcrsitz und allen Pertincntien, Gesammthändcr: die ge-nannten Söhne des ck Benedict, Wolf hat berichtet, daß ihm Gahlenallein mit einem Pferd und 20 Thalcr Lehngeld zustehe,
126.
Heinrich auf Reuden, Gahlen, Kalkwitz, Saßleben und Buch-Wäldchen 1383. 98, -s 16 , ,
1398 verkauft er Kalkwitz mit einem Pferd Roßdienst und 2V Thlr,Lehngeld an Friedrich von Bernheim und zog nach Cottbus, lieberdiesen Verkauf entstehen zwischen Käufer und Verkäufer allerlei Irrungen,die sich bis 1599 hinziehen. Auch in Betreff Saßlcbens, das er an