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Die Familie von Zabeltitz
Entstehung
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Crossen, die Zölle im Amte Cottbus, nämlich 7V Gulden jährlich Zinsfür 1000 Gulden, ober jener soll sich laut Genchmigungsbrief mühen,sie bald wieder zurückzukaufen. 1491 schlichtet er einen Streit zwischenBewohnern von Schadow, Ihlow, Branitz ?c. gegen ein lCottbuser?)Kloster. Diese Urkunde trägt sein wvhlerhaltenes Siegel. 1498 be-lehnt Georg Fürst zu Anhalt den Hauptmann Christoph o. Zabeltikzu Cottbus mit dem Dorfe Kl. Lieskan und dem Altar visit. Normo Vir^.in der Pfarrkirche zu Cottbus, welche Georg v. Seiffertitz zn Krieschauihm verkauft hatte. 1504 fungiert er als verordneter Schiedsrichterbei einem Vergleich derer v. Köckeritz mit dem Markgrafen von Branden-burg über die Pcitzische Heide. 1508 borgt er dem Herzog Gevrgzn Sachsen 2150 rheinische und 500 ungarische Gulden. DerHerzog läßt sie erheben durch Georg v. Schlieben, Verweser zn Saganund Sorau; seine Bürgen sind Friedrich v. Schleinitz zn Satheim undHeinrich v. Lüttichau zu Kmehlen, Georg v. Kvckeritz und Jnnveenzv. Starschcdcl. 1509 20/12. erläßt er als Hauptmann zu Cottbus eineStraßcnordnung für die Niederlausitz. 1512 kauft er Babvw von Petervon Zabeltitz.

ux i iH U. v. Kracht a. d. H. Strcga, nach einer alten Ahnentafel. Dorothea, die Wittwe des Christoff, lebt 1515.

46.

Jobst p vor 1497. ok. Nr. 44.

Laut ErlaubniSbricses hat ihm 1492 Christoph List für 500 Rhein.Gulden ans Wicdcrkauf das Dorf Drißnitz (Drieschnitz?) verkauft.1502 löst jener seine Verpflichtung gegen die Erben des Jobst durchZahlung feiner Schuld ab und verkauft es mit Markgräflichem Conscnsan seinen Oheim Friedrich Polberitz zu Pndessem.1525 wird ein Jobstauf Gablenz genannt.

47.

Wolf auf Vetschau si ohne männliche Erben zu Cottbus.

1538, 1540 verkauft Wolf Vetschau au Eustach von Schlieben,Hauptmann zu Zossen. Von seinen Vettern Zabeltitz hat er das DorfDissinchen und etliche Baucrhöfc zn Ghor erkauft. 14. 7. 1579schreibt der Hauptmann von Mandelsloh zu Cottbus, daß Wolf voretlichen Jahren dem alten Enftach v. Schlieben Vetschau verkauft habeund darauf nach Cottbus gezogen sei, wo er verstorben. Vvn 2000Thlr. des Kaufgeldes habe er seinen Vettern Dissinchen vor Cottbusund einige Äauerhöfc zu Ghor gekauft und, da er keine Manncserbengehabt, zwei feiner Schwestermänuer damit belehnen lassen, nämlichJacob von Polenz und Heinrich von Zabeltitz. Nach etwa 15 Jahren