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Worrede.
js^ie nachfolgende Geschichte der Herren v. Zabeltitz macht selbst-' verständlich nicht, wie das auch die sorgfältigst zusammengestellteFamilien-Geschichte nicht vermag, Ansprach auf Vollständigkeit,Die Archive von Böhmen, in welchen nachweislich urkundlichesMaterial über viele Lausitzer Geschlechter anzutreffen ist, sind bis-her verschlossen geblieben. Sehr gros; ist die Zahl der sogenannten„versprengten" Familienglieder, welche zwar in gedruckten oder un-gedrnckren Urkunden genannt, aber doch nicht in einen genealogischenZnsammenhang gebracht werden konnten. Mag die Arbeit immer-hin lieber den Eindruck der Lückenhaftigkeit hervorrufen, — wieeine solche gerade bei dem Stammvater aller heute lebendenGlieder des alten Geschlechts nämlich Christoph auf Topper (ob.Nr. 118, 164, 230.) deutlich zu Tage tritt — als daßauf Grund willkürlicher Combinationen auf Kosten der Glaub-würdigkeit eine Stammreihe bis in die älteste Zeit hinauf her-gestellt worden wäre. Die Teilung eines und desselben Gutes inverschiedene Anteile im Besitze von Angehörigen mehrerer Linien,das Vorkommen derselben Tanfnamen bei den Mitgliedern mehr-facher Zweige, sowie der Umstand, daß ja bekanntlich bei den Be-lehnungen keine Rücksicht auf die Töchter genommen wird, erschwertendie Aufstellung des Stammbaums. Dazu kam noch hinzu, daß einzelneder zur Zeit lebenden Familienglieder dem Gedanken gegenüber, eineGeschichte des Geschlechtes zusammenzustellen und zu publizieren, sich
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