— XI —
23. Zwei schrägrechts laufende Reihenvon Rauten.
a) R. in W., Hz.: natürliche Hand, einen gr. Pfauen-
wedel hochhaltend. Asbeck.
b) S. in G., Hz.: ein s. und ein g. Flügel. Heek.
24. Kreuz, aus fünf einzelnen Rauten ge-bildet 1. 3. 1.
R. in W., Hz.: zwei w. Straussenfedern: Kessel.
24. Kreuz, aus zehn zusammenhängendenRauten gebildet 1. 7. 1. 1.
Farben nicht bekannt: Hewen, Lüttelenau.
26. Raute, aus neun Rauten gebildet 1. 2.3.2.1.
R. in W., Hz.: r. w. Wulst, zwei w., dreimal mit R.schräg umwundene Büffelhörner. Drebber.
27. Getlieilt, im Schildeshaupt drei Rauten
ballcenweise gestellt.
Farben unbekannt: v. d. Brocke, Witten.
28. Getheilt, unten sechs Rauten 3. 3.
Farben unbekannt: Ilies v. Lünheren.
29. Getheilt, unten sieben Rauten 4. 3.
Oben r., unten b. Rauten in W., Hz.: ein r. und einb. Flügel, dazwischen der Schild. Tork.
30. Getheilt, unten neun Rauten 4. 3. 2.
Farben unbekannt: Borghus.
31. Fünf, in zwei Reihen pfahlweise ge-stellte Rauten 3. 2.
Farben unbekannt: Rederen.
32. Acht, in drei Reihen pfahlweise gestellte
Rauten 3. 2. 3.
Farben unbekannt: Budde, Hz.: fünf fächerförmig ge-stellte Kerbhölzer.
33. Balken, darüber drei Rauten balkenweise.
Farben unbekannt: Aquak.
34. Zivei Querbalken, über dem oberen vier,
über dem unteren fünf Rauten.
Alles S. in G., Hz.: eine s. und eine g. Straussen-feder. v. d. Boine.
35. Sparren in einem mit vielen Rauten
belegten Felde.
Alles R. in G., Hz.: wachsender s. Hund. Weslerwinkel.
36. Die durchbrochene Raute.
Farben unbekannt. Berclistei?i.
Die langgezogene Raute oder Wecke.
1. Drei Wecken, schrägrechts gestellt.
a) W. in R., gekr. H.: w. Flug. Liitzerode.
b) B. in G., Hz.: b. Flug, jeder Flügel absteigend mit
den drei Wecken belegt. Derscli.
c) S. in G., Hz.: zwei w. Eselsohren. Selbach.
S. in G., Hz.: g., nach rechts gekrümmtes Horn,oben mit drei Sträussen von je drei w. Rosenbesteckt. Selbach.
S. in G., Hz.: g. Flug, absteigend mit den dreis. Wecken belegt. Selbach gen. Quadtfasel.
S. in G., Hz.: zusammengelegter Flug, unterer Flügels., oberer g. mit den drei s. Wecken rechtsschrägbelegt. X zu Selbach.
S. in G., Hz.: sechs lange w. Blätter. Ä zu Zeppenfeld.
2. Drei Wecken, rechtsschräg durch denSchild gezogen mit Beizeichen.
a) S. in G., im linken Schildeck r. Rose, gekr. H.:nach rechts gebogenes, dickes g. Büffelhorn mitr. Mündung. Selbach gen. Loe.
S. in G., Hz.: g., nach links gebogenes Horn, rechtsmit drei s. Rauten besteckt, von denen jede anden drei Ecken mit einer g. Feder verziert ist.Selbach gen. Loe anders.
S. in G., Hz.: zusammengelegter s. Flug, auf welchemsich der Schild wiederholt. Selbach zu Cruttorf.
S. in G., Hz.: offener s. Flug, jeder Flügel mit g.Schild belegt, in dem links: die Wecken links-schräg und die Rose rechts, in dem rechts: um-gekehrt. Selbach.
Drei s., rechtsschräg gestellte Wecken in G., im linkenSchildeck ein s. hängender Flügel. 5. gen. Wolf.
Drei s., rechtsschräg gestellte Wecken in G., imlinken Schildeck ein s. Hirschgeweih. X gen.-Daube.
Drei s., schrägrechts gestellte Wecken in G., zu jederSeite von drei rechtsschräg gestellten, gestürztens. Lindenblättern begleitet, H.: g. Flug, mit Weckenund Blättern absteigend belegt. Selbach anders.
Drei s., rechtsschräg gestellte Wecken in G., im linkenSchildeck ein s. Vogel. Selbach zu Gilzbacli.
3. Rechtsschräge Reihe von drei Wecken ineinem mit Steinen bestreuten Schilde.
Alles W. in B., oben und unten je drei Steine, Hz.:b. F'Iug mit je drei nach aussen absteigenden w.Wecken belegt, zwischen den Flügeln drei w.Wecken pfahlweis gestellt. Langenbach.