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3) Bruchstück eines Briefes Cord 'S VOtl Alten an den Rath der Stadt Han- A°- 1445.nover, anscheinend in derselben Sache.
s. a. am Johannistage, den 24. Juni.
Nach dem Original in meinem Besitze.
Antwortschreiben des Herzogs Friedrich von Braunschweig und Lüneburg an den Ao. 1446.Rath der Stadt Hannover, wegen der zwischen Martin von Alten und der Stadt aus-gebrochenen Fehde, worin er schreibt, dass er an Martin von Alten Botschaft sendenund dem Rathe dessen Antwort melden wolle.
Gegeben zum Calenberge, 1446, den 22. Mai.
Nach einem Original in meinem Besitze.
Schreiben des Herzogs Wilhelm von Braunschweig an den Stadtrath von Han- A°- 1446.nover, worin er eine Tagfahrt nach Pattensen anseLzt, um die Streitigkeiten zwischenMartin von Alten und der Stadt Hannover in Güte zu schlichten.
1446, 17. Juli.
Nach einem Original in meinem Besitze.
Bischof Albert von Minden consentiert in den wiederkäuflichen Verkauf, wodurch A°- 1447.Martin von Alten an Heinrich, Anholt, Conrad und Hans, Gebrüder, genannt Wyde-mann, seine Ländereien auf der Feldmark vor Pattensen, genannt „der Hobbe'schenLand", für 14-0 Rhein. Gold. fl. verkauft.
1447.
Nach einer Abschrift, mitgetheilt von Dr. Grotefend.
Ludolf, Heinrich und Berthold von Oldershausen erhalten vom Bischof Magnus Ao- 1448.von Hildesheim das Schloss Woldenstein zu den treuen Händen Heinrich's und Aschwin'svon Bortfeld und Cord s VOtl Alten für 1263 Gulden verpfändet.
144-8, Freitags nach Misericord. Domini, den 12. April.
Nach der Original-Urkunde im Königl. Archive zu Hannover (Hildesheini).
Knappe Martin VOn Alten verkauft mit Consens des Stifts Minden als Ober- Ao. 144-8.lehnsherrn an das Kloster St. Mariae zu Wittenburg für 100 Rhein. Gulden seinenZehnten an einem Hof zu Ronneberg, bebauet von Otto Draven, bestehend in 4- MalterRoggen, 4- Malter Weizen und 4 Malter Hafer.
Minden, 14-48, den 6. Mai.
Nach Würdtwein's Nova subsidia diplom. XI, p. 380.
Bischof Albrecht von Minden belehnt den Martin VOn Alten und Martin von Ao- 144-S.Heimburg zu einem rechten Erbmannlehen mit dem Zehnten zu Engelingeborstel, wieihre Vorfahren und sie denselben von unseren Vorfahren und unserem Stifte in Sammt-lehen gehabt haben. — Cfr. ad a. 1442.
14-4-8, den 26. September.
Nach dem Copiar im Archive zu Wilkenburg. Original- Urkunde im Ileimburg-schen Archive.
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