bradpannen — II bratspere — I myssinghes dorslach — III rosten — II lenkhakendess achte ik up VII lub. mark; It: II vurvorken — II rynen — I pepermolen — II degele- I Schapen dar me koken inne backet — van III lub. mark. It: XXIX ossen = hudeder ik jo eine hüd hadde vordinget vor I mark; — It: XIIII schap = vel de ik achteup IX schil. lub: — It: van XXX ossen unde koyn talk dat ik achte up XV lub. mark.It: II vate oldes beres; — It: so vele versches beres in standen, dat me II vate scholdeaflecht hebben; It: van II molt: meles brod, do se dat sloet innenemen.
It: — glase, kroge, stope, broet, körne, bocken, vate, schottelen — III ambereunde ander ingedome des me in koken unde in keller behovede — dat ik achte upHD lub. mark. It: LH stucke ekener delen unde sneden holt to eyner treppen dat iknode wolde geven hebben vor XII lub. mark; — It: — III voder dennener delen deik kofte vor V lub. punt. It: II tafelen unde XII grapen delen, de ik to dem Lanwedelbrachte — de ik node geven hedde vor III lub. mark; — It: I steinbusse — I bussende schot beyde steyn unde loth — unde III grote lotbussen — de ik to samendeachte unde sulver vor gaff XVI rinsche ghulden; — It: steyne, lode, crud, salpetereunde de kisten — de ik achte up VI lub. mark; It: — V annborste unde wol I tunnenpile, de in den schonen hangeden.
Beddewant-It: — IUI bedde — IUI hovetpole — IUI par lakenen — IUI dekenen
— I lange klederkisten — II tafellaken — II handdwelen — I nyen pulster — III span-bedde — I becken — I handvat — IUI ghoten luchter — dess hadde ick node gevenvor XXIX rinsche ghulden; It: I luchter = krönen — dar en kristoffer uppe stund —dar ik IUI rinsch gl. vor gaff. — It: I moser vor V rinsch gl.; It: I stoukes krönenunde I van twe stouken; — It: LX tunnen kalkes, der XX tunnen vordeket wordenalzo my de mestere sede; — de andere bleff ock dar; It: IIII dusent dakstenes. It: IUIlub. mark kostede my de koken unde de borchfrede to deckende to lone; It: — hebbeik vorbuwet an den hus an lone, an schotstene, an understaghe an dem dake unde anden bruhus, dat my kostede so vele alzo XIIII lub. mark.
1429, s. d.
Nach dem Famüien-lJiplomatar zu Goltem.
1429. Die Herzöge Wilhelm und Heinrich von Braunschweig und Lüneburg und dieBürgermeister von Braunschweig und Lüneburg verständigen sich zu dem Schieds-spruch, wodurch der Streit des Ritters Heinrich von Alten (Heineke), seinesVaters Werner von Alten und seines Bruders Martin VOn Alten, Domherrnzu Minden, mit der Stadt Hannover wegen Niederlegung der Wilkenburg dahingeschlichtet wird, dass die Stadt Hannover denen von Alten 400 Rhein. Gulden zuzahlen hat, für den ihr von denen von Alten und deren Freunde zugefügten Schadenkeinen Ersatz weiter zu fordern und denen von Alten ihr von ihren Vorfahren geerbtesEigenthum (twe stede) in der Stadt Hannover frei auszuliefern hat. Die genannten vonAlten ihrerseits versprechen diesen Vertrag halten zu wollen.
Hannover, auf dem Rathhause, den 23. November 1429 (an sunte Glementis deshilligen mertelers dage).
Nach dem Diplomatar der Stadt Hannover im Königl. Archive zu Hannover,S. 171—174. — Cfr. liher copiarium sen. Honov., fol. 85. — llehtmeier's Chronik, S. 1856.
— Zeitschrift des histor. Vereins für Niedersachsen 1860, S. 202.
1430. Der Knappe Werner von Alten und seine Söhne, Ritter Heinrich (Hei-neke) und Domherr Martin von Alten bekennen von der Stadt Hannover die ihnen