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Johannes Aggers (Bd. I S. 7, Bd. II 5. 3 der Geschichte des Geschlechtes Gggers), 147t)Propst des Klosters Reinbeck. Unter den Hamburger Studenten zu Rostock nennt die Zeitschrift desVereins für Hamburgische Geschichte Bd. IXH 3. Heft S. 578 Ioh. Gggers um 1443.
Heins EtiHörsp) der Ältere, fi 1562, Oberalter (Bd. I S. 8, Bd. II S. 6). Uber den NamenHans, Johann, Johannes sagt Koppmann/) Sie sind gleichbedeutend, Hans ist der gewöhnliche Name,nimmt der Gigner einen höhern Rang ein, so wird er häufig Johann genannt. Hinzu kommt dieNeigung zu latinisieren Johannes, Johann, Hannes, Hans. Ich finde in den Kämmereirechnungen derStadt Hamburg Bd. VI 1541—1554, S. 9t), 1543: Ultra praemissa clomini cammerarii praesentabunt:155 T pro 95 pecüs secti lapiclis Lentemensis empti a sobanns Vierdes', S. 94, 1543: ?ro lapidibussectis: 155 W pro 95 pecüs secti lupidis soluta sobanni Vierdes et usum 6er striclervere vor dememilrendoere.
S. 424, 1551: Recepta.
De acc?wa civium: 6653 T 17 H 1 ^ praesentarunt dominus Uermannus Lcbele et sobannesIVetleen senatores et Kucas Lebemann, Linns ÜAAerdes, Cordt Kruste cives de accixa civium.
S. 466, 1552: Recepta.
lVIansfeläiscbe Lontribution. K paroclna sancti ^sacobi per foannem Vierdes et LaulumCercbens, Uermannum Ltaleemarm et Xicolaum Zandtme^er corporis cbristi (Zuni 16) et annuossuratos praesentatum: 1867 T 2 sd 3 ^s.
Hierzu schreibt Koppmann nur: Hans Gggers und Joannes Gggers, Bd. 6 S. 424 und Bd. 6S. 466, sind identisch, ich halte diesen Hans Gggers für den Oberalten. Der Raufmann, welcher derStadt Bentheimer Steine verkauft, Bd. 6 S. 99 und 94, ist wahrscheinlich derselbe.
Servatius Eggers, Bd. I S. 10, Bd. II S. 4, Dr., Pastor an St. Zakobi, hatte einenSohn David, welcher in Wittenberg Theologie studierte 1555/) dann zu Rostock 1568 und daselbstmaxister art. 1570. Gr war bis 1582 Pastor zu Uleldorf und bewarb sich von hier aus 1530 um dieStelle des VI. David Penshorn an St. Nikolai in Hamburg, als Penshorn Superintendent wurde.Gggers erhielt die Stelle in der Vaterstadt nicht. Gr starb als Pastor zu Süderhastedt 1599. ZuUleldorf wie in Süderhastedt beginnen die Airchenbücher erst lange nach seiner Zeit. Gs ist also nichtsin dieser Hinsicht herauszubringen. Siehe über ihn: Zeitschrist des Vereins für Hamburgische Geschichte,Neue Folge, Bd. V S. 337 uud Bd. IX 3. Heft S. 578. Auch „Die St. Nicolaikirche H in Hainburg"von G. Nlönckeberg, 1846.
Aonrad Eggers, Bd. I S. 11, Bd. II S. 4, Vikar zu St. Katharinen, 1600. Zu Rostockstudiert ein Hainburger Student Conrad Gggers 1539.
Hinrich Eggers,°) Bd. I S. 12, Bd. II S. 7, hatte zwei Schwestern,
Cncia, getauft 15. Oktober 1654,
Dorothev, getauft 13. Oktober 1655. von diesen Schwestern heirathete eine den BaumeisterChristian Hartman». Da ich nun unter den Gevattern von Bercnd Gggers (Bd. I S. 12) DorotheaGroote finde, so ist die Annahme gerechtfertigt, daß diese Dorothea die Schwester des Vaters ist, die am
') Daselbst als Hamburger Student zu Erfurt 1406 Theodor Eggers. Siehe auch Bd. I S. 151 der
.^amlllenaefcblcble. ^ < o.- < .
'^) ^iehe auch „Die milden j)rivatstiftuugeu zu Hamburg," herausgegeben auf Veranlagung des ^ erems nn
Hambnrgische Geschichte, S. 228 und 232. In demselben Buche S. 147 wird auch genannt ein Borchard Eggcrdes.
Karl Aoppmann, Stadtarchivar zu Rostork, 4 25. März 1305.
H Als Zeitgenossen nennen die Aämmereirechnungen Bd. VII in dem Zeitraum 1555 1662 S. 9 Pete» Eggeis,S. 107 Lggerhard Eggers und Jacob Lggers, S. 152 noch einmal Peter Eggcrs, S. 157 noch einmal Eggerdt Eggers undJacob Eggers.
-) Dort S. 268 Beilage 7, Verzeichnis der Mitglieder der Airchenkollcgien findet sich verzeichnet Eggcrd Lggerdesals Jurat von 1504.
°) Die Michaeliskirche in Hamburg brannte wieder ab 3. Juli 1306. Die alten Bücher (Bd. 1 S. 13' lollenwieder gerettet sein.