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1 (1888) [Hauptbd.]
Entstehung
Seite
499
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1500. 855.

Orig. daselbst.

Das Stift zu Katelnburg gestattet dem Ernst von Usslar, den Zehnten zu Suterodewieder zu kaufen.

1500. 850.

Schmidt, l. c., II, S. 428, Note 65.

Ernst von Uslar erhält von der Stadt Göttingen 2 Fass Bier mit dem Holze für8 Mark 8 Schill, zurHeimfahrt" seiner Frau, zu der er den Rath eingeladen hatte.

1503, Juni 10. 857.

Supplemente zu dem Copial-Buche vol. V im Archive der Stadt Göttingen.

Der Ratli zu Göttingen bezeugt, dass er von Ernst von Usslere 300 Rhein. Guldenerhalten habe und ihm dafür jährlich 15 Gulden zu zahlen schuldig sei.

1504, Decbr. 19. 858.

Orig. Staatsarchiv zu Hannover. Copie im Familien-Lelms-Archive.

Herzog Erich d. Ä. von Braunschweig und Lüneburg belehnt den Wedekind von Uslar,als den Aeltesten, und seinen Vetter Ernst von Uslar mit dem alten Hause und dem ganzenSchlosse zu den Gleichen, mit vielen darum her liegenden Holzungen und Aeckern. DieGüter, mit welchen er sie ausserdem belehnt, sind folgende: Das ganze Dorf Wake mitGericht, Vogtei und Kirchlehn (jus patronatus) daselbst und alle in der Urkunde vom5. Mai 1475 (Reg. 795) genannten Güter.

1505, Febr. 3. 859.

Orig. Staatsarchiv zu Hannover.

Judith Tliudingeliusen, Aebtissin, Sophia von Hardenberg, Priorin, und der ganzeConvent des Klosters Höckelheim bekunden, dass sie von Elizabeth, der Wittwe Jürgen's vonUsler, 200 Gulden erhalten und zu ihrem Nutzen verwandt haben, wofür sie der Elizabethund ihrer Schwester Jutta von Iber zeitlebens 10 Rh. Gulden jährlich zu Ostern zahlen unddieselben in ihre Brüderschaft aufnehmen. Wenn Elizabeth es wünscht, so wollen sie ihrWohnung, freie Kost und Pflege im Kloster geben, und Jahresgedächtnisse für Luleft' vonIber, Bertheide, seine Hausfrau, sowie für die genannten Uslar, für Ermegart, ElizabethsTochter, und für alle aus dem Uslar'schen und Iber'schen Geschlechte halten lassen.

1506, März 8. 860.

Orig. daselbst.

Notariats-Instrument über eine Schenkung von 200 Rh. Gulden, die Elisabeth, Wittwedes Georg von Usler, dem Kloster Höckelheim gemacht, und womit dieselbe die Bestimmungihres gesummten Nachlasses an Mobilien und Immobilien für das genannte Kloster verbunden hat.

1507, April 28. 861.

Schmidt, l. c., II, S. 184, Anmerk. Hasselblatt u. Kaestner, Urkunden der StadtGöttingen, S. 32, Nr. 35.

Knappe Dietrich von Grone, des verst. Günzels Sohn, nimmt vom Rath zu Göttingenfür 2500 fl. Friedland in Pacht. Die Knappen Hans von Grone, Hauptmann in Duderstadt,als Vetter, Ernst von Uslar, als Schwager, und Hans von Hardenberg, als Oheim, verbürgensich in besonderer Urkunde vom 30. April.

1507, Juli 2. 862.

Orig. Familien-Lehnsarchiv.

Hedwig, Aebtissin zu Quedlinburg, belehnt Wedekynt von Usslar und seinen Vetter

Ernst mit den Quedlinburgischen Gütern, (vgl. Reg. 820.)')

>) Der Orig.-Lehnrevers des Wedekind v. U. befindet sich in den Lehnsakten der Familie zuHannover, Acta ol. Mainz und Quedlinburg, vol. I, S. 5. (Mit Uslar'schem Siegel.)

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