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1 (1888) [Hauptbd.]
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495
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Wöllmarshausen, die der Edelherr bisher gehabt hat, mit dem Zehnten zu Wulften, mit demhalben Kirchlehn (jus patronatus) zu Gross-Lengden, mit 4 Hufen zu Elbickerode und mitder Wüstung Potzwende.

1487, August 5. 826.

Hänselmann, Urkb. d. Stadt Braunschweig, I, S. 249. Rehtmeier, braunschw.-lüneb. Chronik, S. 765.

In dem Huldigungsbriefe Herzog Wilhelm's d. J. von Braunschweig für die StadtBraunschweig erscheinen unter den Zeugen: Diderick vonn Usslere, Hunre vonn Sampleven,Jacobb vonn Bartensleve, Heise von Iverstelingerode, Gerdt von Hardenberge etc.

1487, Decbr. 18. 827.

Orig. im Besitze des Frhrn. H. von Uslar-Gleichen zu Dresden.

Johann Everhardi, Cleriker der Mainzer Diöcese, verpflichtet sich, zur Uebernahmeder vom Junker Diedrich von Ussler ihm verliehenen Capelle auf Altengleichen, im Verlaufeeines halben Jahres Priester zu werden.

1487. 828.

Scliöttgen u. Kreysig, Diplomat, et Script, hist. Germ., 1, S. 566.

Graf Heinrich XXVIII. von Schwarzburg iiberlässt dem Herzoge Wilhelm d. J. vonBraunschweig das Sclüoss Moringen für 1600 Gulden, wofür sich verbürgen: Dietrich vonUsslar, Heise von Kerstlingerode, Heinrich von Bodenhausen, Heinrich Ivnorre und Hansvon Winzingerode.

1488, Juli 27. 829.

Orig. Familien-Lehnsarchiv.

Diderich von Usslar belehnt als Aeltester der Familie den Bertold Kollagen mit einemSattelhofe, einer Hufe und 8 Morgen Landes, und mit einer Wiese zu Berka und zur Söse.(Siegel ab.)

1488, Septbr. 14. 830.

Reinhäuser Copialbuch IV, S. 126. (Staatsarchiv zu Hannover.)

Mauritius von Usler, Knappe, Vater von Wedekind und Marten, beschenkt das KlosterReinliausen zu seiner Seele Heil mit dem Rechte, welches er an den beiden oberen Teichenin dem über Reinliausen gelegenen Walde hat.

1488, Septbr. 27. 831.

Schmidt, l. c., II, S. 346. (Scheidt), Cod. diplom. zu Moser, S. 693. Kleinschmidt,Landtags-Abschiede, S. 213. Struben, Nebenstunden (v. J. 1789), V, S. 202.

Die Stände des Landes Oberwald, worin Göttingen belegen ist, versprechen demHerzoge Wilhelm d. J. die, zur Aussteuer für seine Tochter, die Landgräfin zu Hessen,geforderte Bede aufzubringen. Unter den Ständen wird aufgeführt: Diderick von Usler, derauch mitsiegelt.

1489, Febr. 5. 832.

Orig. Haupt-Staatsarchiv zu Dresden, Nr. 8777.

In dem Inventarien-Verzeichnisse, welches auf Befehl des Herzogs Georg (d. Reichen)zu Sachsen, Provisor zu Erfurt und Amtmann des Eichsfeldes, von Braun d. J. Edelherrnzu Querfurt anstatt seines Vaters, und Dr. Johann Pock bei Uebergabe des Schlosses undAmtes Rusteberg mit den Schlössern und Städten Gleichenstein, Gieboldehausen und Lindauan den Grafen Hans von Ilohnstein, Herr zu Clettenberg und Lohra aufgestellt ist, lieisst es u. a.:Diess nachgeschreben ist Dittriche von Ussler zu Gebildehusen geantwort worden."(Folgt die Aufführung des lebenden und todten Inventars.)

Diess nachgeschreben ist Heinriche von Bodenhusen mit dem ampte Lyndawgeantwort" u. s. w.