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Kothofe, den Mtihlenhof halb, 3 Höfe, die Heverwiese halb und das Sclioneveldische Landhalb, für 70 Rh. Gulden und gestatten dem Stifte, die von ihnen oder dem seel. RitterBesehe von Vreyden (Freden), dem Oheim des Hans von Uslar, versetzten Gitter, namentlichdas Vorwerk zu Lttttgen-Vreden etc. einzulösen. Alles unter Vorbehalt des Wiederkaufs.
1430, .Januar 1. 51)7.
Orig. L.-Il.-Archiv zu Wolfenbüttel. — Harenberg, Hist. eccles. Gandersh., S. 391.
Herzog Otto d. J. von Braunschweig-Grubenhagen genehmigt, dass Hans von Usler,hern Ernstes von Usler ritters seligen son, Ernst, Otte, Hans und Borchard, ghebrodere, allevon Usler, des genanten Hanses veddern. dem Kloster Klus für 70 vollwichtige Rhein. Guldendie Rechte an allen den Gütern verkauft haben, die er selbst ihnen zu Lehn gegeben undvor ihnen Besehe von Freden besessen hatte, nämlich das Vorwerk zu Klein-Freden, dasHerman „Geghere" und Helwig Besehe für 24 Mark liildesh. Währung gekauft haben, dieHälfte des „schonenveldisclien Landes", die dem Propste Albrecht Vollenberg von Lamspringeverpfändet ist, und die Hälfte der „heverwisschen", die dem jetzt verstorbenen Hilmar vonSteinberg verpfändet war, ferner in Klein-Freden die halbe Schäferei mit einem halben Ivot-hofe, den halben Mühlenhof, den zu dieser Zeit Bonensak besitzt, den Hof, den zu dieser ZeitHeppele bewohnt, den Fischerhof, einen Hof, den Hans Budden hat, die halbe „hever-wisschen", das halbe „sclioneveldische lant".
Sollten die genannten Verkäufer und ihre Erben aber sterben, ohne das vorbehalteneRecht des Wiederkaufs geltend gemacht zu haben, so behält der Herzog für sich oder die-jenigen, die er damit belehnt, das Recht des Wiederkaufs für 70 rhein. Gulden und denErsatz der für die Einlösung etc. der genannten Besitzungen aufgewandten Kosten der-gestalt vor, dass die Kündigung zu Pfingsten und die Zahlung zu Michaelis geschehen solle.
1436, Januar 20. 598.
Orig. Familien-Lehns-Archiv.
Burchard, Domherr zu Hildesheim, und Hermann von Hardenberg, Brüder, Hans undErnst von Ussler, veddern. haben bei Friedrich von Tastungen, Burgmann zu Lindau, zweiUrkunden über 100 Mark, von denen die Hardenberge 2 und die Usslar 3 Tlieile bekommen,zur Aufbewahrung niedergelegt.
(Mit 2 Uslar'schen und 2 Hardenbergischen Siegeln.)
1436, März 16. 599.
Concept im Stadtarchive zu Hildesheim. (Hdschr., die Altstadt betreff., Nr. 113.)Der Rath zu Hildesheim bittet den knapen Ernst van Uszler d. jüngeren, Hanses vanUszler seligen son, um Einstellung seiner Fehde wegen des Rathmanns Bernd Perseker.
1436, März 25. 600.
Schmidt, l. c., IT, S. 124 Anmerk. — Mithoff, Kunstdenkmale und Alterthümer imHannoverschen, II, S. 190.
Herzog Otto (cocles) von Braunschweig weist den Vogt Bode von Uslar und den Rathzu Münden, und den Vogt zu Sichelnstein, Hans Kordewan, an, der Mannschaft und denStädten gehorsam zu sein, und entbindet sie von der ihm geleisteten Huldigung.
1436, Octbr. 16. 601.
Orig. Staatsarchiv zu Hannover.
Burchard von Hardenberg, Domherr zu Hildesheim, und Hermann, sein Bruder,Knappe, verkaufen wiederkäuflich den Knappen Hans, Ernst, Otto, Hans und Burchard vonUsseler, ihren Vettern, um 70 Rhein. Gulden ihr Vorwerk zu Bilshausen mit allem Zubehörund 3 Lot Zins.
1436. 602.
Landau, hess. Ritterburgen, IV, S. 316.
Landgraf Ludwig I. von Hessen verpfändet das Schloss Ziegenberg an Hans Reckeund Ernst von Uslar für 1000 Goldgulden.
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