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1378, Januar 20. 314.
Daselbst, S. 106, Note.
Ernst von Uslere, Sohn des verstorbenen Henrich, schuldet dem Rathe von Duderstadt50 Mark wegen seiner Gefangenschaft auf nächste Weihnachten und setzt zu Bürgen, dieEinlager geloben: die Knappen Herdegen von Worbis, Heinrich Wolf, Lamprecht von West-hausen, Ernst von Grone, Dietrich von Hardenberg, Curd von Bodenhausen, Hans vonRengelrode, Gieseler vom Hagen.
1378, Febr. 10. 315.
Lib. parv. cop. fol. 74 im Archive der Stadt Göttingen.
Der Rath von Göttingen bezeugt, dass er den Kloster-Jungfrauen in HilwartshausenCye, Tochter des Hermann Rufus und Elyzabeth, Tochter des Henricus de Uslaria, Zeit ihresLebens eine Mark zahlen wolle für 10 empfangene Mark.
1378, Mai 25. 310.
Schmidt, Gotting. Urkb., I, S. 301.
Jan van Usler, ridder, und dessen Ehefrau Luckarde kaufen von dem Rathe zuGöttingen t) ein Haus in der Gothmarstrasse zwischen dem Zimmermann Hans Wolf undAlbrecht Achtemark auf ihrer beider Lebenszeit.
(Siegel ab.)
1378, Juni 1. 317.
Beinhäuser Copialbuch IV, S. 102 (Staatsarchiv zu Hannover). — Kotzebue, Antig.coen. Beiuhus. (Mscpt., Kgl. Bibliothek z. Hannover.)
Wernerus et Ernestus de Uslaria, famuli, filii Ernesti militis, schenken dem KlosterHemhausen zum Seelenheil ihres Vaters, der in der Klosterkirche vor dem Altare desEvangelisten Johannes begraben ist, und woselbst auch sie ihre Ruhestätte ausersehenhaben, einen jährlichen Zins von 1 Mark aus ihren Gütern zu Wilmershusen, wovon dieHälfte zu Wachs angewendet, die andere Hälfte aber den Brüdern auf dem Chor ausgetlieiltwerden soll.
1378, Novbr. 25. 317 a.
Jaeger, l. c., S. 108.
Otto von Rusteberg und Hans von Wintzingerode bitten die Stadt Duderstadt, Ernstvon Uslar Tag (Frist) zu geben.
1379, März 25. 318.
Orig. Staatsarchiv zu Hannover. (Pless. Archiv.)
Der Knappe Tile von Bodenhusen verkauft an den Edelherrn Johann von Plesse dasDorf zu Ilusserode mit Zehnten und Gericht, sowie einige andere genannte Güter für 200 Markund verzichtet auf diese Güter, wie er und seine Vorfahren sie von der Herrschaft zuPlesse zu Lehn gehabt haben.
Es bezeugen und besiegeln die Urkunde: Hermann von Gladebeck, Ritter, Arnoldvon Roringen d. Ä. und Ernst van Uslere, icteswanne hern Hinrikes sone van Uslere, knapen.
(Mit Siegel des Emst v. U.: Balken oben 3 Mal, unten 2 Mal gezinnt.)
1379, Mai 6. 319.
Sudendorf, Urkb. z. Gesch. der Herzz. von Braunschw. u. Lüneb., V, S. 190; Einleit.S. XXIV; VI, Einleit. S. XX.
Henrick von Usler mit seinen Söhnen Heyse und Henrick, knapen, gelobt in einemVergleiche, dass bei dem Tode seines Bruders Herman dessen Antheil an dem alten Schlossezu Gleichen, an der Vorburg und am Graben nebst dessen ganzem Nachlasse an Lehngütern
!) Der Brief des Rathes ist vom 24. März 1378. Danach betrug der Kaufpreis 12 Mark Silber.(Lib. parv. cop. fol. 74, Arch. d. Stadt Göttingen.)