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1 (1888) [Hauptbd.]
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Wilhelmiten-Klosters zu Witzenhausen und deren Nachfolgern ihre Capelle in Stoyffmbul undihr Patronatrecht über diese Capelle. Johannes miles und Ernestus miles, Hermannus undHildebrandus famuli de Uslaria in antiquo Castro et in novo castro geben noch ausdrücklichihre Zustimmung zu dieser Schenkung. ] )

1372. 302.

Ho ff mann's Collectaneen (Mscpt. Staatsarchiv zu Hannover) fol. 54.

Albrecht II., Herzog von Grubenhagen, verpfändet das Dorf Wulften dem Jan abUslar, der kürz zuvor gefangen genommen war.

1374, Mai 5. 303.

Lib. cop. I im Archive der Stadt Göttingen.

Ernst und Johan, brodere, gheheten van Usler, riddere, bekennen, dass sie dem RitterHermann von Gladebeck und dessen Frau Grete 60 Gotting. Mark schulden.

1374, Novbr. 17. 304.

Origg. im Staatsarchive zu Marburg, (v. Uslar, Lehn-Reverse). Staatsarchiv zuMagdeburg s. r. Stift u. Fürstenth. Ilalberstaclt, II, Nr. 1394. Sudendorf, l. c.,V., S. XVII. Landau, Ritter-Gesellschaften in Hessen, S. 66, Note 1.

Heinrich und Ernst gebrudere und Heyse, Heinriches son vorgen., alle genant von Uslerbekennen, dass sie von dem Landgrafen Heinrich II. (d. Eisernen) von Hessen und dessenVetter Hermann (d. Gelehrten) zu Burgmannen auf dem Allerberge angenommen sind undvon demselben 25 Mark lötli. Silbers empfangen haben. Sie verpflichten sich für sich undihre Erben, dass Hessen von ihrem Theile des Hauses Gleichen kein Schaden zugefügtwerden soll.

(Mit 2 gut erhaltenen Siegeln; das dritte fehlt.)

Lehnrevers in derselben Fassung auch von Herman von Usler, zugleich im Namenseines Vetters Hildebrand von Usler ausgestellt. Datum wie oben.

(Siegel ab.)

Desgl. von Ernst von Usler, hern Hermans bruder. Datum wie oben.

(Siegel ab.)

Desgl. von Herman von Usler, ritter. Datum wie oben.

(Siegel ab.)

1374. 305.

Copial 26, fol. 114 b. im Haupt-Staatsarchive zu Dresden. v. Weber, Archiv f. d.scichs. Geschichte, III, S. 135.

Ernestus et Jan de Usler, milites, werden vom Markgrafen Wilhelm I. zu Meissen zumZuge gegen den Bund der Sterner mit 10 Lanzen angeworben.

1375, Febr. 20. 300.

Orig. Staatsarchiv zu Marburg. (Quittungen, Cell, lila.)

Hermann, ritter, Ernst, Hermann, Henrich und Heyse, alle genant von Usler, bekennen,dass ihnen Landgraf Heinrich II. (d. Eiserne) von Hessen und der Jungherr Hermann(d. Gelehrte), sein Vetter, 100 löth. Mark Silbers Gotting. Gewichtes, die sie ihnen schuldiggewesen sind, bezahlt haben.

(Mit 4 Uslar'schen Siegeln.)

') Da diese Urkunde in ein Document vom 18. Juni 1403 inserirt ist, worin der Notar GonradusGuma die Echtheit derselben beglaubigt und deren Siegel beschreibt, so haben, hierdurch verleitet: Justi,hessische Denkwürdigkeiten, III, S. 61; Schmincke, Gesch. der Stadt Eschwege, S. 204,328, und v. Weber,Archiv für die sächsische Geschichte, III, S. 193 Note 8 die Urkunde fälschlich in das Jahr 1403 gesetzt.

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