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1306. 160.
Zeit- u. Geschicht-Beschreib. von Göttingen, II, S. 142,145. — Dransfeld, Prodromusmonumentorum quorundam Göttingensium, S. 15.
Zu dem im J. 1306 fertig gewordenen Franziskaner-Kloster in Göttingen gaben nebenvielen Fürsten und Adeligen auch die Herren von Uslar milde Beisteuern. Sie sollen auchihr Begräbniss darin gehabt haben.
1307, Mai 22. 161.
Herquet, Urkb. der Stadt Mühlhausen (Bd. 3 der Geschichtsquellen der ProvinzSachsen), S. 259.
Her (mannus) miles et Elbericus de Uslaria versprechen der Stadt Mühlhausen, sichwegen des ihnen durch Johann von Heiligenstadt zugefügten Unrechts an ihr nicht zu rächen.(Oi'ig. mit wohlerhaltenem Siegel des Alvericus de Uslaria.)
1308, Novbr. 25. 162.
Orig. Staatsarchiv zu Hannover. — Neues vaterl. Archiv v. .). 1826, II, S. 81.Hedenricus de Uslaria famulus besiegelt mit anderen die Urkunde der von Boden-hausen, worin diese den von ihren Vasallen, den Söhnen des götting Bürgers Hermann Rufusfür 90 Mark Silber an das Kloster Mariengarten geschehenen Verkauf des halben Zehntens zuNiedern-Jesa bezeugen. Die von Bodenhausen resigniren das Lehn den Grafen von Lutterberg.(Mit Uslar'schem Siegel.)
1308, Decbr. 6. 163.
Herquet, l. c., S. 269.
Aussöhnung der von Uslar, als: Alfricus, Heyndenricus, Hermannus, Ernestus dicti deUslaria, des Reynhardus dictus de Bulcingesleyben, famuli, sowie der Söhne des verstorbenenRitters Hermannus dictus de Uslaria mit der Stadt Mühlhausen.
(Orig. mit 4 wenig gut erhaltenen Uslar'schen Siegeln.)
1309, Januar 15. 164.
Herquet, l. c., S. 271.
Sühnevertrag der von Uslar, als: Alfricus, Heydenricus, Hermannus, Ernestus dicti deUslaria, des Reynhardus de Bulzingesleyben, sowie der Söhne des verstorbenen RittersHermannus de Uslaria mit der Stadt Mühlhausen.
(Orig. mit 4 gut erhaltenen Uslar'schen Siegeln.)
1309, Februar 7. 165.
Orig. Archiv des Erzstiftes Mainz (Reichsarchiv zu München.) — Wolf, polit. Gesch.des Eichsfeldes, I, S. 82, Note; II, TJrkb. S. 14. — Neues hannov. Magazin v. J. 1809,S. 675.
Hermannus et Ernestus fratres. et Heyso patruelis eorum dicti de Uslaria treten demErzbiscliofe (Petrus) von Mainz 10 Hufen von ihrem Eigenthum ab, nämlich 5 in Bernde-hausen und 5 in Sennickerode (in villis et campis sitos), um sie als Lelm vom Erzbiscliofezurück zu empfangen, für den von Mainz lehnbaren Uslar'schen halben Zehnten zu Northeim,den der Lehnsherr auf ihre Bitte dem Stifte St. Blasius in Northeim übertragen hat.
(Die 4 angehängt gewesenen Siegel ab.)
1309, Juli 12. Nürnberg. 166.
Nieclersächs. TJrkk. in der Biblioth. z. Göttingen, vol. XXII, sub Northeim. — Kotzebue,Antiq. coen. D. Blasii Northeimii (Mscpt., Kgl. Biblioth. z. Hannover), S. 152.Petrus, Erzbischof von Mainz, consentirt die Abtretung des Zehnten, acceptirt dieaufgetragenen 10 Hufen in Benniehausen und Sennickerode und belehnt Hermannus, Ernestusund Heyso de Uslaria aufs Neue.
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