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1 (1888) [Hauptbd.]
Entstehung
Seite
378
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und seinem Bruder und dem Sohne ihres Bruders Bertold zu Lehn getragenen Hufen inBronsteshusen.

Unter den Zeugen erscheinen: Ernestus de Uslaria, Hermannus de Uslaria (Lücke)Sulinge 1 ), Wernherus de Sutliem, milites, Hermannus et Ilenricus de Hammenstede etc.

1269, Febr. 19. Ossel. 113.

Orig. Guelf., IV, praef. S. 13. Wolf, Gesch. des Geschl. v. Hardenberg, I, S. 22.Ders., eichsfeld. Urkb., Äbhandl. über den eiehsfeld. Adel, S. 73. v. d. Knesebeck,l. c., S. 66, Nr. 105.

In dem Streite Herzog Albrecht's I. von Braunschweig mit Werner, Erzbischof vonMainz, wegen Gieselwerder, erscheinen als Eideshelfer des Herzogs nach den nobiles:Heidenricus de Minningerode, Hermannus Overbein, Ileidenricus Mizewal, Hernestus etHildenbrandus fratres de Uslere 2 ) etc., ministeriales.

1269. Reinliausen. 114.

Orig. Staatsarchiv zu Marburg. (Lippoldsberger Urkunden, Cell. 794 f.)

Ernestus in Liehen mit seinen consanguineis Hildebrandus et Hermannus, fratres. dictide Uslaria, bekennen, dass sie mit Zustimmung ihrer Gemahlinnen und Erben 6 Hufen ihneneigenthümlich gehörenden Landes in Crimmenhosen mit allen Pertinenzen für 49 Mark derKirche in Lippoldsberg zu immerwährendem Eigenthum verkauft haben.

Zeugen: Der Abt von Reinliausen und Propst Everhard von Weende, Propst Heinrichvon Lippoldsberg, Hunold, Confrater daselbst, Albert und Heinrich von Bodenhausen, Ritter.

(Von den 4 anhängenden Siegeln ist nur ein Uslar'sches und das des Propstes Everhard von Weendeerkennbar.)

Ohne Jahr, (um 1369.) 115.

Kotzebue, Antig. coen. Eeinhus. (Mscpt., Kgl. Biblioth. z. Hannover.) v. d. Knese-beck, Urkk. u. Begg. der Frhrn. v. Uslar-Gleichen, S. 67, Nr. 106.

Der Abt und Conveut des Klosters Reinliausen kauft Länderei von den Gebrüdernvon Rostorf.

Unter den Zeugen erscheinen: Theodericus plebanus Lengedensis, Ernestus milesab Uslar etc.

1271, Juni 12. 116.

Orig. Staatsarchiv zu Hannover. Kotzebue, Antig. Weendenses. (Mscpt., Kgl. Biblioth.z. Hannover), S. 11, a. v. d. Knesebeck, l. c., S. 68, Nr. 108, a.

Hildebrand und Dietrich, Brüder von Kerstlingerode, entsagen zu Gunsten des KlostersWeende allen Ansprüchen auf die villa Reinoldeshusen.

Es haben die domini Ernestus, Hildebrandus et Hermannus de Uslaria als consanguineider Aussteller ihre Siegel angehängt.

Zeugen: dorn. Conradus de Novali (von Roden), Conradus de Bertolderodt, milites etc.

(Mit Bruchstück eines Uslar'schen Siegels.)

1271. 117.

Kotzebue, Antig. Wibbernshus. (Mscpt., Kgl. Biblioth. zu Hannover) S. 6, b. Domeier,Gesch. von Moringen, 2. Auf ., S. 106.

') Da ein Ritter Hermann v. U. im J. 1268 nicht lebte, so leidet es keinen Zweifel, dass abgesehen von anderen Anzeichen im Original der Schreiber der Urkunde vergass, die Wortede Uslaria" zu streichen, damitHermannus de Sulinge" zu lesen ist. 2) Es muss entwederHermannus"stattHernestus" stehen, oderfratrueles" stattfratres". Da Hildebrand stets zuerst genannt wird, wenner mit seinem Bruder Hermann erscheint (vgl. Regg. 105, 114, 124), so wird die letztere Lesart richtigsein. Das Orig. der Urkunde ist weder in den Archiven zu Hannover, Wolfenbüttel und Marburg, nochim Reichsarchive zu München aufzufinden.