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die lland seines consanguineus dominus Conradus de Sconenberg und des dominus Ernestusde Uslare, dass der Zelmte nicht vor Rückzahlung des Pfandschillings zurückgenommenwerden soll.
Zeugen: — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — —
1243. 69.
Kopp, hist. Nachricht cler Herren von Itter, S. 191. — Scriba, General-Register zuden Regesten der Gesch. des Grossherzogth. Hessen, S. 92; vgl. das Hauptwerk,Abth. 2, S. 32, Reg. 404. — v. cl. Knesebeck, l. c., S. 58, Nr. 85.
Die Gebrüder von Itter verzichten gegen Geldentschädigung auf ihre Lehnsherrlich-keit des von ihren Vasallen, den Brüdern von Hancfurte, an das Kloster Aulisberg ab-getretenen Zehntens zu Lotheim juxta Endernam fluv., den sie selbst von den Grafen vonNassau zu Lehn trugen.
Zeugen: Wernerus de Bruneckhusen, Antonius de Godelovesheim, Henricus de Uslar,Reinherus de Wichdorph, milites. Hermannus de Biidenvelt, Cunradus de Scledere.
1244, Febr. 27. 70.
Boehmer, Electa juris civilis, III, S. 127. — Leyser, Hist. com. Eberstein., S. 55. —v. d. Knesebeck, l. c., S. 59, Nr. 88.
Ernestus de Uslaria bekennt, dass mit Bewilligung seiner Erben die Kirche (St.Blasius) in Northeim den halben Zehnten*) daselbst, den er von den Herren von Dasselzu Lehn besessen, erworben hat. Dafür trägt er seinem Lehnsherrn den Zehnten inWulften zu Lehn auf.
Zeugen: comes Cunradus de Everstein, dorn. Cunradus de Sclionenberg, dorn. Hart-wicus vicedominus.
(Das Siegel des Ausstellers siehe Wappentafel bei v. d. Knesebeck, Fig. 2.)
71.
1244, Juli 11, ap. Insulain (Gieselwerder).
Wolf, polit. Gesch. des Eichsf., I, TJrkb. S. 23. — v. d. Knesebeck, l. c., S. 59,Nr. 89. — Will, l. c., II, S. 280.
Erzbisehof Siegfried III. von Mainz bekennt, dass er auf Bitten des Herzogs Otto(puer) von Braunschweig und des Ernestus de Uslaria dem Abt und Convent der Kirche(St. Blasius) zu Northeim den halben Zehnten daselbst geschenkt hat. Vom Erzbischofewar der genannte Herzog mit dem halben Zehnten belehnt, der ihn ebenso resignirte, wieder Graf von Dassel, der ihn wiederum vom Herzoge zu Lehn trug. Der Graf von Dasselhatte den Ernestus de Uslaria damit belehnt, der ihn mit Bewilligung seiner Erben demGrafen resignirt und dem Erzbischofe dafür 10 Hufen eigenen Landes in villa Escheriches-liusen zu Lehn aufträgt.
72.
1244, Juli 11, ap. lnsulam (Gieselwerder).
Wolf, l. c., II, Urkb. S. 3. — Derselbe, eichsfeld. Urkb.; Abhandl. über den eichs-feld. Adel, S. 57. — v. d. Knesebeck, l. c., S. 60, Nr. 90. — Will, l. c., II, S. 280.
Ernestus de Uslaria bekennt, dass auf seine Bitte der Erzbischof Siegfried III. vonMainz den halben Zehnten zu Northeim, den Ernestus bisher von ihm und der MainzerKirche zu Lehn trug, dem Convent der Kirche (St. Blasius) in Northeim geschenkt hat.Dafür trägt Ernestus dem Erzbischof 10 Hufen von seinem Eigenthum in villa Eschers-hausen bei Uslar unter seinem Siegel wiederum zu Lehn auf.
') „medietatem decime ejusdem ville" (nämlich Northeim) steht richtig bei Boehmer, 1. c.,während bei Leyser, 1. c., und danach bei v. d. Knesebeck, 1. c., das entscheidende Wort decime fehlt.
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