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XII. Station.
Der Gang nach Golgatha.
Wir beten w.
1^. Denn durch :c.
O mein gottlicher Erlöser, wie kann ich Dir ge-nug danken für deine beschwerliche, schmachvolle undöffentliche Kreuztragung, welche Du zur Erlösung desganzen menschlichen Geschlechtes demüthig auf Dichgenommen und geduldig zu ertragen Dich gewürdigethast, um das Verlorne Schaf, das Du lange gesuchtund nur nach langer Mühe gefunden hast, auf deineneigenen Schultern in den himmlischen Hof zurückzu-tragen. Aufs äußerste niedergedrückt und gebeugtgingst Du einher, als Du diese unerträgliche Bürde,dein Kreuz, auf den Kalvarienberg trügest Oft willich daher in meinem Gemüth an dieses dein Kreuzdenken, das Du so liebvoll für mich getragen hast,damit auch ich auf gleiche Weise daS Kreuz liebge-winne und mich Dir täglich durch freiwilligen Ge-horsam unterwerfe.
Vater unser ic.
XIII. Station.
Die Mitgekreuzigten.
Wir beten w.
1^. Denn durch rc.
O mein Heiland, um Dich recht zu erniedrige»,wurdest Du zwischen zwei Missethätern aufgestellt undgekreuziget, aber sieh, gerade dieses war geeignetdeine unendliche Liebe und überfließende Barmherzig-keit recht an den Tag zu legen, indem Du dem ehe-