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Der Tod und Hölle macht zum Spott,Und uns versöhnt mit unserm Gott,Drum danket seinem Namen.
3. Lobt Gott, ihr starken Seraphim,Ihr Fürsten und ihr Thronen,Es loben Gott mit Heller StimmDie hier auf Erden wohnen;
Lobt Gott und werdet niemals satt!Ja Alles was nur Odem hat,Das danke seinem Namen!
Luin Magnisikat.
1. Wie groß ist des Allmächtigen Güte!Ist der ein Mensch, den sie nicht rührt?Der mit verhärtetem GemütheDen Dank erstickt, der Ihm gebührt?Nein, seine Güte zu ermessen,
Sei ewig meine größte Pflicht;
Der Herr hat meiner nicht vergessen;Vergiß mein Herz, auch Seiner nicht!
S. Wer hat mich wunderbar bereitet?Der Gott, der meiner nie bedarf.Wer hat mit Langmuth mich geleitet?Er, dessen Rath ich oft verwarf.Wer stärkt den Frieden im Gewissen?Wer giebt dem Geiste neue Kraft?Wer läßt mich so viel Glück genießen?Ist's nicht sein Arm, der Alles schafft?
3. Schau, o mein Geist, in jenes Leben,Zu welchem du erschaffen bist,
Wo du mit Herrlichkeit umgeben,
Gott ewig seh'n wirst, wie er ist.Du hast ein Recht zu diesen Freuden,Durch Gottes Güte sind sie dein;
Sieh! darum mußte Christus leiden,Damit du könntest selig sein.
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