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Ja heilig, heilig, heilig heißtJehovah, Vater, Sohn und Geist.
l.
An Volt den Vater.
I. O Gott Du bist die Liebe,Und wohlzuthun ist deine Lust:Drum preist mit frohem TriebeDich unsre dankerfüllte Brust.Du Vater, ohne GrenzenIst deine Gütigkeit;
So weit die Himmel glänzen,klebst Du Barmherzigkeit.
Du siehst mit WohlgefallenAuf das, was Du gemacht;
Hast den Geschöpfen allenNur Gutes zugedacht.
Ä. Uns ewig zu beglückenErschufst Du uns die Welt,Die hier schon zum EntzückenSo mächt'ge Wunder in sich hält.Noch größrer Güte ProbenHat deine VaterhandUns droben aufgehoben,
Im rechten Vaterland.
Uns dabin zu erheben,
Gabst Du den Sohn herab,Der liebevoll sein LebenFür uns Verlorne gab.3. Mit jedem neuen MorgenIst deine Vatergüte neu;
Auch unsern stillsten SorgenKömmst Du zuvor mit Vatertreu!O Urquell aller Gaben,
Du weißt, was uns gebricht;Und was wir nöthig haben,Versagest Du uns nicht!