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das Verdienst deines Wirkens nicht Genüge thun könn-test, wenn du dich auch ein ganzes Jahr vorbereitenund nichts Anderes im Sinne haben würdest.
Sondern allein wegen meiner Milde und Gnadewird dir gestattet zu meinem Tische hinzutreten; wiewenn ein Bettler zum Mahle eines Reichen geladenwird, und er nichts Anderes hat, um ihm seineWohlthaten zu vergelten, als sich zu demüthigenund ihm zu danken.
Thue, was du kannst, und thue es mit Sorgfalt,nicht aus Gcwohnheir, nicht aus Zwang; sondernmit Furcht und Ehrerbietung und Liebe empfangeden Leib des geliebten Herrn deines Gottes, der sichherabläßt zu dir zu kommen.
Ich bin's, der dich gerufen, ich habe befohlen,daß es geschehe; ich werde ergänzen, was dir man-gelt, komme und nimm mich auf.
3- Wenn ich dir die Gnade der Andacht gebe, sodanke deinem Gott; nicht weil du es würdig bist,sondern weil ich mich deiner erbarmt habe.
Hast du sie nicht, sondern fühlst du dich vielmehrtrocken, so halte an im Gebete, seufze und klopfe an,laß nicht ab, bis dn gewürdigel wirst meine Bro-samen oder einen Tropfen meiner heilsamen Gnadezu empfangen
Du bedarfst meiner, nicht Ich bedarf deiner.
Und nicht du kömmst mich zu heiligen, sondernIch komme, um dich zu heiligen und zu bessern.
Du kömmst, um durch mich geheiligt und mit niirvereinigt zu werden, um meine Gnade zu empfangen,und von Neuem zur Besserung entzündet zu werden.