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sung, meine Hoffnung und Stärke, meine Zierde undmein Ruhm,
Erfreue darum beute die Seele deines Knechtes,denn zu Dir, o Herr Jesu, habe ich meine Seele erhoben.Ich sehne mich Dich jetzt andächtig und ehrerbietigzu empfangen; ich wünsche Dich in mein Haus einzu-führen, damit ich mit Zachäus verdiene von Dir ge-segnet und unter die Sohne Abrahams gerechnetzu werden.
Meine Seele verlangt nach deinem Leibe, und meinHerz sehnt sich mit Dir vereinigt zu werden,
2, Gieb Dich mir, und es genügt. Denn außerDir hat kein Trost eine Kraft,
Ohne Dich kann ich nicht sein, und ohne deineHeimsuchung vermag ich nicht zu leben.
Und daher muß ich oft zu Dir hinzutreten undDich als Mittel zu meinem Heile empfangen, damitich nicht etwa auf dem Wege erliege, wenn ich derhimmlischen Nahrung beraubt wäre.
Denn so sprachest Du einst, barmherzigster Jesus,als Du den Völkern predigtest und ihre mancherleiGebrechen heiltest- Ich will sie nicht nngespeistnach Hause lassen, damit sie nicht auf dem Wegeerliegen. (Matth, 15, 32.)
So mache es also auch so mit mir, der DuDich zum Troste der Gläubigen ini Sakramente hin-terlassen hast.
Denn Du bist die süße Erquickung der Seele,und wer Dich würdig genossen hat, wird theilhaftund ein Erbe der ewigen Herrlichkeit sein.
Es ist mir, der ich so oft falle und sündige, so