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Gutes in sich hat, um deßwillen Du ihm vieses ge-währen sollst.
Ich bekenne daher meine Geringfügigkeit, aner-kenne deine Güte, preise deine Milde und sage Dankfür deine übergroße Liebe.
Um Deiner selbst willen thust Du dieses, nichtmeiner Verdienste wegen; damit deine Güte mir mehrbekannt, reichlichere Liebe eingeflößt und die Demuthmir desto vollkommner empfohlen werde.
Weil Dir also dieses gefällt, und Du es so zuthun befohlen hast, so gefällt auch nur deine Herab-lassung; und o mochte nur meine Ungerechtigkeit nichtentgegen sein!
2. O süßester nni> gütigster Jesus, welche Ehr-furcht und welch großer Dank mit immerwährendemLobe gebührt Dir für den Empfang deines heiligenLeibes, dessen Würde kein Mensch zu erklären vermö-gend gefunden wird!
Aber was soll ich denken bei dieser Kommunion,beim Hintritte zu meinem Herrn, ven ich »ach Gebührnicht verehren kann, und daher in Andacht zu em-pfangen verlange.
Was kann ich Besseres und Heilsameres denken,als daß ich mich selbst gänzlich vor Dir demüthige, unddeine unendliche Güte über mich erhebe?
Ich preise Dich, mein Gott, und erhebe Dich inEwigkeit. Ich verschmähe mich, und unterwerfe michDir in der Tiefe meiner Niedrigkeit.
3. Siehe, Du bist der Heilige der Heiligen, undich der Auswurf der Sünder.