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vergehen sie; Christus aber bleibt in Ewigkeit undsteht fest dir bei bis an's Ende.
3. Kein großes Vertrauen ist auf einen gebrech-lichen und sterblichen Menschen zu setzen, wenn erdir auch nützlich und lieb ist; auch soll man deßwegennicht diel Traurigkeit hegen, wen» er bisweilen ent-gegen handelt und widerspricht.
Die heute mit dir sind, können morgen dir ent-gegen sein, und sie wenden sich oft umgekehrt, wieder Wind.
Setze dein ganzes Vertrauen aus Gott, und ErSelbst sei deine Furcht und deine Liebe. Er Selbstwird für dich antworte», und wird es gut machen,so wie es am beßten sei» wird.
Hier hast du keine bleibende Stätte; unv wo duimmer sein wirst, bist du ei» Fremdling unv Vilger,und wirst niemals Ruhe haben, als wenn du mitChristus aus's innigste geeinigt bist.
T. Was siehst du dich hier um, da vieses nichtder Ort deiner Ruhe ist.
Im Himmlischen soll deine Wohnung sei», undwie im Vorübergehen muß man das Irdische ansehen.
Alle Dinge vergehen, und du zugleich mit ihnen.
Siehe zu, daß ou dich nicht daran hängest, aufdaß du nicht gefangen werdest und zu Grunde gehest.
Bei vcm Allerhöchsten sei dein Gedanke, und deinGebet ohne Unterlaß zu Christus gerichtet.
Wenn du hohe und himmlische Dinge nicht er-forschen kannst, so ruhe in dem Leiden Christi, undwohne gerne in seinen heilige» Wunden.
Denn wenn du zu den Wunden und kostbaren