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i ozs Bcschreibnttg der dreyen Königreichen
Beschäl noch lebendig ioben gar zu fast fein Demuth / vnd Eingezogenheitbks/ leyhfgen wurde. Genug ist sich zu erinnernder Hochachtung sovonjhmden o-ß die H^onZreZarion gemacht!-in dem sie ihm den iast aller difer klis.r. lionen hak auffgebürdtt / vnangesehen er selben zum öfftern außgeschla-genmit minder zwar als andere dicMü hewaltungcn liebend ja vil mehrerals die ?r-ktur, vnddas Ambt eines Vorstehers. Auß Ursachen dessenweilen erstens zu ^nzoia sich auffhaleenmuß / wird sein Geist «nge-schrancket/vnd die Flamm seines Eyftrs vnkerdrucket.
185. Endlichen zum Trost dises sehr guten Dbern wird mirvnkerdem Gebotk deß Gehorsambs auffcrleget widcrumb dahin zu kehren/wie
gefallen wird mich frisch / vnd gesund dahin zu führen / wird ich nie er-mangle« in emem andern Buch das jenige zu verzaichnen/was die schonobgedachte/vnd andere k^iKonarien werden gewürckee haben/die Er-zehlung deß 1670. Jahr widerholmd. Vnter denen/die sich rüsten inmein Gesellschafft zukommen / finde ich bißhero den l'. loannemXIa-riam Von U6ino,denBruder Gabriel von Velerri, vNNd denBrudtt^ickael von l'orre zu Lsmeriny. Jenevnermessene Gütigkeit/ dieden allerbesten Anfang geben hat / fahre fort mit dem Vberfiuß jhmGnaden/alle vnsere Verrichtungen vollkommen zu machen / auffdaß der Verdienst jhres kostbaristen Blues zumHayl der Welt geraiche/
Amen.
ENDE.
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