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M«wer. Pttbchmfamb Religiös ist für sich auff gedachten König gtfal!en/v»ud'tu^ftn d;e Mohren so vn.scr dcn Fahnen der vnsena/n stretttcten/ wcüeu sixdZu Kö- thorechter Weiß vermainttn/ daß sie Mi! dem Fletsch difts H. Mannsn-^vnd gcheiligkt wurden/haben ssch durmit gefytisset / Vaselbe außthttlend zu^ ^ ^ grosser Gnad vmcr jene / so in dffem Werck sich zum dapffersten gehal-ten. Also war beschaffen die Begradnuß deß ?. brancilci von 8.8al.varor indem GOt! solches zugelassen zu einer ewigen erjnnerunz derReligiösen /daß sie sich m tmahlen dem Willen der ^bberm entziehensollen. Von den Reichnamb deß Königs als vnwürdig vcrworffm/, war memande der etwas essen wolle. Welcher dahero in stuck zerhauetg:n !g?n ein Speiß der wilden Thieren verbilden. Das abgeschlagene Haubköjiy"- hahen die vnftrige/nachdem sie selbes als ein Aeichen deß Sieges durchdas gantze Lagervorgewtstn/nach I-oanäagebracht/ vnnddtt Krön/wannit sein Haubk vmbgebcn war/ist dem König in PonuZall üder-schilkck irordtit.
142. Wegen difts unglücklichen Beystands /so einer der vnsteigen^ ^ Rtlig sscndem Königin(^vnZc)gcktsm / ftynd au fttteu der Bürgervnftig^u wider d-e .n ^-en /so sich zu I-oancla auffhielten / grosse Wider-«^n willen / ZommüuMttn/VerleumbdungeN'/ vnd affcerredttt erweckttgzl,' As worden / also daß sie sich nicht öffentlich dörffttv sehen lassen. DerZ^favu'» Statthalter aber/ vnS der Razh hat mit ebenso grossen bezcügungender Hochhailung gegen die vnfthuldigecrscher / vnd auff solche WeißistdrrersteguteVahmwiderumberstanden. Vmbso vildcfto mehr/
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uerAuruckreißin Europam ntt absondere:-.; es waren meine Vn?al>"vv«dcr° ligkeieen/ die mir in Mohrenlaud zugestanden so weit g-waxen/dannweilen ich mehr ein Bildsaul / als ein vcrbl-bcn/ich meinen Ab--
Ro^ Zc- l^ld von Dannen nemmen / oder damu mich ergeben mustc Arinst^S
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