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r-en vtrdllnet/ daß erzu einem ossenklichen Beichtvattcr verordnet wo?Fden. In welchem Amt't/bm die statte/ vnd vnauffhörliche Befttzästu-gung gleichsamb vmtträgZich gefallen / dann alles Vertrauen hak sichaliffden ?.5r?.ncil.,um allein gezogen/ willen er selbe zuverstchen keinesDollMljclM / over Vmbfchwttsse der Workenvonnöchen hatte; zuöeme man auch glaubte /daß ennchr fähig wäre der angebohrmn Ge-brkchkgkeittn deß 4anss;.iveilen aber inAnfthung dessen der grosse Zu» d-ßw«.lauffötßVolcks gegenjhm amigcn Neyd/r-iw C tssersucht erwecket hat- :v»/>-tt/ist Zu seinem Nachthaii außgesprengk worden / daß er die völlige Ge- "^7 vonschick.vnd Tauglichkeit zu disem Ambt nu hatte / weswegen cr in Gc- -n-Ä-nfahr gestanden gäntstich vmb fein Ehr/vnd guten Nahmen zukommen.GOttaberhak stiN Tauglichkeit künde gemachet / mittelst einer ausser- ch>n^./baulichen Veränderung der Sünder'seine? Beichtkindern; welche er ^ A <mit Klugheit nach Erforderungjhrcr Noth auff denWecg der Christ- vönd^liehen Vollkommenheit gefallet hak. Etlichen ?.?. fsluiciz, die in der ^Erkandtnuß der Geistlichen Sachen zum erfahrnesten ftynd / nmstc der?Franeilcus dir Ersetzung seiner Ehr zumessen / m. stsst sie sssttUllch lis«'.'anßgefagt/daß dieGkistliche Annahm des Beichtkcinder vonderZuche/vndAnführung ihres Beichkvaktersentspränge. DreyzehenIchx nach ^Antrekkungdeß -Ordenshat er sich innerhalb der Stakt 5. 5a!v^c)r.vud "ausserhalb in der ?^/liKon bemühet ihm selbst den Verdimst/vnd den vn- msrigendie Ehr/Vudden guten Nahmen vermehrend. Sehr gut aber wä-re es gewesen/wann er in difer Abergebuttg seiner in dem Willen der O- B «Zt.bern verhareet wäre/massen er !m!:chen von Zeitlich-Vnd Weltlichemllelpcck verführet denKömg seinen Vakttrn/der es nie verdiente/Hülff uchrs' *raichen wolkn/darbey aber das ieben verlohren. Ich will dieGeschicht d-v Le.auffn'chtt'g erzehlen / vnd dem 4lscr ftinUrtheyt selbst darüber fällenlassen.
140. Es hatte jbn der König .^nrvniuz in Con^o nit allein wegenVcrwandschafft deß Geblüts/sondern auch wegen der Gaaben deß Gc- d-W "müths hkrr-ilch ^jch. haß er mit vollmachtigen Gewalt ihn in der Wüt-de eines ewigen Capkttaüs/vnd gehaimisten Rache zu erhalkenKesucket/'vnangcfthen er cin Capmckner gewesen. Es war difer Fürst von Na-
Zar zu hißig/ rachgierig/ Vnd h ochntstig/ vnd sehr argwöhnisch/ vnd^
Kkkkke " - tyran-