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x; I.j. Bcfchrewung der dreyen KviNgrezchcn
KungjhrerUttdmhantn gewinnenwolks/ jhnZnreichliche Speiß/vnd >5 -'
Nahrung hat cmßrhailsn lasseo. ''
Acht?äg 114. Deinnsch dtfeAett vnftuchtbar verzehret worden / sinkemoh- 5-i ^der raw- Volck von ihren (^Zeremonien abzuhalten/ VNNdin die Kirchzu ' -
n Ziehen nitmöglich war / hab ich verkündiget/ daß die acht nachfolgende A,'» .-üs.::'''dttKnch« Täg Zur Gnstiichen SttlM'Hülff der Königin Donna änns sollen ^verzehret werden- Zu welchem End wir täglich die Vi^-l der Abge- ^ -siorbmm gebettet; die H.Messm gchalteu; vnd die gewöhnliche Le- .' . -neächiioo bey dem Grab vmichttt. als ich vtt.Mtckke/ daß das h,, ,Volck jnmrltchbcwögt war ( sinkemahlen du Seltzambkett deß klägii- ^ s
chenKirchen-Gübrauchs/vndalle^rsmonixneiKesjeden Hertz durch, .
krängen) hab ich über die Punettn deß Todts ein 8ermon gehalten/ so!- üsche Proben/ vnnd Aneribherbey bringend/ so tauglich waren / die An- a-uiüe.'l...dacht/vndKorcht denen G^nüihsrn einzupssantzen. Von Hof auß M:'>- 'bin ich mit aller Nothwendigkeit in solchen Überfluß versehen worden / Ä» Ib....daß ich völlig mein Begierd erfüllen kunee / in Auffrichtung ei-nee Tedeengerüstes mit vilen Toreschen bestecket; mit Erleuchtung derAikären; vnd Wandten der Kirchen. Der Zulauff war vnausthör- ^
lich/vnd das vnbefchaidene Seuffyen so groß/daß ich solches die Geist-licht Kirchenzucht Zu halten/hab verbieten müssen. Mit welchem Seuff-ken/wi? ich hernach vkrftandm / sie der abgeleibeen Seel em kräfftige "
Hülff/vnd Erquickung Zu raichen vermainlen. Sie Hofbediemen/ ^ ^ -vnnd bürgerliche Prrfohnm besprengten offttrmahlcn jhr Grab mirWeytzwasser/vnö sprachen daselbst ein Gebett: vnd zündeten auch dar, ml '-unbey Kertzen an: vnd biß daher von der Königin Donna ^nns. ^ "' M.'.
v 'NNZ l) <. Nun bleibte noch übrig Zubefchreiben die andere höchste erfreu- i- ^
emoni. so gleichfalls Zu Klara mba gehalten worden / als dieznrKöm- Königin DonnaLarbara die Regierung angetretten. Es hatten schonsm in alle Wahlhenen (wie wir kurtz vorhero gemeldet) sie für ein Königin
sih, vil gethan ihr Ehegemahl/auff daß / weilen sieallbe-reit blind war / jhr dife W ürde nie auß der Hand gienge / in welcher er s'^z/^gedachte für sich selbst / vnd nach seinem Wokgefallen die gantze Regie«rung ei «Zurichten. Nach diftm Handel aber/ als allberait vil Täg mit Aih Mobgedachkcr ^eichbesingnuß verzehret worden / weilen endlichen die MW