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gewesen; vnd Mißbrauchung der Göttlichen Gnad/ bin ichvon dem Glauben abtrmmg worden / vnd hab mich der Ab-göttern) ergeben / ich hab ml vnschuldiges Blut vergossen/vnd vnter tausenterley Vnreinigkeiten lange Zeit gelebet.Indem nun Gott gegen mir sein gewohnliche Barmherkig-keitbrauchet/ vnd mir Zeit gibet/ vermitteist seiner DienerBuß zu würcken: nimbe ich meine Zuflucht zu dir / auffdaßdu von JEsu Khristo / der dein HCrr ist von Natur / vnnddein Emckel nach dem Fleisch / vnnd von der allerreinistenJungfraw Maria / dessen wahre Mutter / vnnd dein aller-liebste Tochter ist / mir vollkommene Verzeyhung meinersehr schwären Sünden erlangest: damit ich durch GöttlicheHülffsovi! vnermessene Schaden / die ich nicht allein meinerSeelen / sondern auch sehr vil andern Kreaturen zugefüget/ersetzen möge: Vnd erhalte mir / daß das Cnd meines Le-bens mit einer wahren Reu vnnd Leyd begleitet werde.Nimb vnterdessen auff/ dises gar geringe .Opffer / so ich dirmir diser schlechten Kirch thue; vnnd indem du mich für diemindeste vnter deinen Sclavwen zehlest;verleyhe mir daßHessen gemäß / was dein vnd mein Nahm bedeutet / G-Ottmein See! mit seiner heiligen Gnad erfülle / vnd mit seinemrnauffhörlichm Seegen.'
Wn krmvttn vns nicht/ noch ich / noch anders von den Seuff-hm vnd Weinen enthalten; indem wir sahen / mit was für ti ffester An-mchung/ vnd hertzlichex ^iebs - Neigung ein Fürstin/ so sonst derEyklkm vnd Hochmuth gant) ergeben war / dise Work außfprache.Dkmnsch das fröliche V ^var deß gantzen Voicks / wieauch die ioßbrcn-Nüng deß Geschüres / w das Knegs -Volc? thäte/ aussgcherek/ hab ichllc H .Meeß./ ss die erste in Siftr neuen Kirch war / gehalten / vnd au ffsolche MG ist sie vollkommsutlicy geweyhee verbliben/ zu Ehr derGöttlichen Mastftät/ vnd der H. Mutter.^nns.
76. Kury vorhero hab ich gesrgt/ daß dieHLonZrexarioniSt'mmjhttgem Brieff/ so vns zu diftr Zeit gebracht worden/ denbchmmhatte/alsder stillt).m Lonßo vnd in
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