vnmögitch war; bald hernach liesse sich die Stimm auch das andere malhören / aber also iciß vnd schwach /daß sie eines Krafftloftn wäre: Da-rauff als die Gefährten / mikgrossn Fleiß gesuchte/vmer dem Gestaudtperch ein Weib sambt einem kleinen Mägdlein gefunden / beyde dermalsin außsemergist/ daß sie schon in den letzten Zügen lagen: Da der ?.
die Mutter fragte / was für VerZweifflung sie in Sifts Drth ge-führet haltt/ all wo die augenscheinliche Gefahr wäre/von den wildenWier/n geftesscn Zu werden? Antwortete sie: ?arer eben die Ver-Zweifflung ha! mich hicher gefühm/ vnd z. Täg ftynd alibereik ver-slossen/ daß ich ohne Gpeiß auff den Todt warte / der mich von discmElend hinweck nehme/ vil nrrhr wünschend ein Speiß der wilden Thie-ren Zu vttdieiben / als an jenes Drth Zurück Zu kehren / von dannen ichgeschiden bin : Dann ich war ein Sklavin eines Portugesi sehen Zu^l-illangano wohnhafft n Edelmanns / welcher mich einem feinigenbleueren» oder übergeben hak / der so grausamb mit tnir
verfahret/ daß ich kausmtmahl lieber sterben will / als auffs neue michVisen Tyranneycn vnterwcrffen: Der gute Religiös tröstete sie hieraufmit Anerbiekung / daß er sich vmb sie bey ihren Henn annehmen wolle /vnd fragte/ ob das Mägdlein getaufft wäre e Von nein (antwortetesie) vnd eben deßwegen empfände ich das groste Hsrymieyd. Aberwie kundte ich h.stfcn / indem allhier kein Wasser war: Der?arecliesse allenthalben nachsuchen / ob ein Bächlein Zu finden wäre / den H.Tauff mitzutheilen. Da nun aller Fleiß dsßfalls vmb sonst war/wendete er sich mit hertzlichen Vertrauen Zu Gott m t zuständiger Bit-te/ jener See! in jhter ausseristcn Noth zu Hülffzu kommen / vermit-ttlstemes Wunderwerks feiner Allmächtige» Fürsichtigkeit. Dem-nach als er die Mutter in etwas ergötzet hatte / liesse er selbe allgemachhernach führen / biß sie gewisse Mohren angetroffen / deren einer au ffdln Gchuldttrn in einen Schlaug-Wassw.kmge: wo sie dann stsligestanden/ vnd der l^rer dem Kind dmH Tauff mitgetheilet/welchesöald darauffinder Vnscbuld gestorben / vnd gehn Himmel gefiohe»:Bahew beyde/ der Religiös so wol/als das Weib getröstet wegen einerso wimderbarlichm Gnad deß Himmels: etliche Blummen/ sowenigvon den Gilgen vnkerschiden/ gesamölet/ dorauß ein Creutzlcm gema-
Bbbbb ? chtt/