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8 Beschreibung der dreyen Königreichen
Dem Statthalter zu von Miä»
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Wir König grüffen Euch.
^,i ^ ^ben dieSachen vnd Schrissten/so vnsJhrvntern
mgsAM' (MI 22.verwichenen Aprilis an vns abgehen lassen durchse-hen/ nembltchen die Versöhnung derKömgin^inzda mit derH. Kirch / vnd mit vns : wie auch den Gehorsamb/so selbeJhro Pabstlichcn Heiligkeit geleistet / durch sorgfaltigesAnhalten der Kapuciner Wir haben dahero
für gut gehalten / vns solches belieben Zu lassen/ vnnd allesdas jenige gutgeheißen / was jhr zu grossen Dienst Gottes /vnd den vnsrigen abgehandlet/ vnd beschlossen habet/ mitBefelch / daß jhr in vnsern Namen obgedachten ReligiösenM jenes grossen Danck zu erstatten / was sie gewürcket ha-ben / vnd noch stets zu Vermehrung der Christenheit in je-nen Königreichen würcken / jhnen auffs neu anbefehlend /daß sie alfo fortfahren sollen / massim wir nicht ermanglenwerden / jhnen mit vnserer Macht vnd Gnad Beystand zuleisten: Dem Reichs-^ecrccario haben wird befohlen / daßer abgedachter Königin schreibe: vnnd dises diene euch zurNachricht. luchcmA den 24. l^ovamkr-s 16 57.
NnfchNg g 1 . Die Königin soltt in Krasst gemcker Articklm / vnnd jenerde^löm. besondern Erklärung dem Statthalter zu ^nxols den laxa. dalanäaguti«dtß einhändigen ; flnkemahlen er mit einer grossen Anzahl Sclaven/vndl-g-ca. Mgefähr kauftnk Soldaten sich ereuloftr Weiß von denen Pormge-fm entzogen / vnd sich jenseits deß Flusses I -ucWa 6. Mcil von Km.bscea vttker jhr Gebitt vnd Schutz begeben hatte. Die Königin aber/ss da wegen diftr fonderbarm Guthak / daß er freywillig mtt so vilemVolckzujhrZsfalkn/ vnd auch auß angebohwer Großmütigkeit difeThee für vnZimlich hielte / hat heiMblich selben zu sich bsmffm/ vnndßhm gesagt. Daß / wiewohlen an dem Wort so jfm der 5ota gege-ben / nicht zu yerzweiffien wäre; vnd dahero sie jh.n ohne Forche eini-ges
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