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Höhne/ indem sie (wie sie sagten )gem'tztt/ vntz außgefordert wordenMm/ haben sie gleich von Anfang die vnkerschribene Accords - Pun-
lketiauffgeschtt.
Daß der Konigin ein ewiger vnd bestandiger Frid von ^ccrde-dein Statthalter zu ^nZola in Namen deß Königs in Por- ^o!dmtugall solte ertheilt werden; sobald durch augenscheinliche Pormgl.Zeichen kündbar wäre/daß sie warhafftig zum KatholischenGlauben gekehret seye/ vnd jhr vnter dem Titel einer Schau-- w-schal.ckung etliche Länder Zugeaignet werden / in jenem Theil deßWichs OvnZO' den anjetzo die Portugesen belassen.
Daß die Königin für dise Zuneigung (wiewohleu es nitsolte als ein Inveünur verstanden werden) der Krsn Portu-gall ein jährliche KccvAnnion abstatten solle/vnd wann siedawiderhandlen wurde/ obgedachte erste Besitzer Machthaben selten/ widerumb alles zu sich zu nehmen.
Daß hergegen der König in Portugal! das Gewerb er-öffnen solle / mit denen jhr vnterworffenen Völckern wegenAuflösung der Sclaven / vnd anderer Handelschafft halber.
Daß die Königin anff keine Weiß denen PortngesischenVM en überläftig seyn solle / wann dise schon auch in de-nen verwicheuen Kriegen jhr einigen Schaden in jhrenPro-vintzen zugefügt haben.
Daß sie solte verpflichtet seyn alle Sclaven widerumbzuzustellen / die zur Zeit diftr Kriegs-Empvrungen von denPortugesen flüchtig sich in jhr Reich gezogen hatten.
Daß sie in die Häud deß Statthalters zu Angola denKgaLalandÄ lieffern solle / der mit vilem Volck rebelliret/vnd sich von Vnterwerffung der Portugesen entzogen hatte/mit Versicherung / daßJhm in allem solle ?ercwn ertheiletwerden.
Vnd letztlichen daß sie schwören solte ein Freundin derFreunden / vnnd ein Feindin der Feinden auss ewig zu ver-buchen.
ZM ? 28.UW