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cfthrabmg der dreyenKömgreichm
Zufall die Geistliche K >uö der Komgin/ vnd deß ^iKonari! verwühr-ke/ welche Mit allem Errsi die böse Eitken der vormhAen Persohnmzuveröcssw gesachten. In den Provm^m deß Reichs wird
noch heut zu Tag ein alter Brauch erhalten / daß sich dieVnderthaneuohneVcxwiiligung j/res Fürsims nicht verhxyraihm dörffen / weilener Hm den freyen Außspmch über allerhand ^"onrraZ- vnd Vertrag zu»messet/ dis Schanckurg von dem Bräut-Volc? außprcssch/ vnd alsjhx Schutz-Hm all? deren EtrittiMe beyleget. In Anzchung fol-Diwon- chm Gcwalts/ so den allgemeinen Nutzen betrifft/ die vercheilchte mi beß»v»k?.lbz. ^ eheliche Treu halten/ als sie sonst tbätm. Es hat dann die K ö»
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eber ver- Räthen / Namens Dcin Ivanncs zur Ehegemahlin verordnet war/ der
v»ndzsa-ohne sie schuldige Kitchcn-C^rMonlen dieftiöe schon nach Hauß ge»runzv. / ^K/ yh schon Cakholisch / mit jhr nach Brauch eerlsZcn
dm Heymths LonrrM aujfgmchttt. Nun hat sich zugetragen / daßweilen e? erkrancktt / zwischen jhnen kein anderes VZerck voM)gangcn/als dift blosse Veywohnung / vnd das ebm dsmahlm offenbar wurde/daß ex sich / als er sich zu ^a^nZano. als ein Gefangener der Psttu-gesenausshieltt/ mü einem andern Wttö zu Ln^accs verhsyrathki ha-be. Als nun der p. Lsjera sich deßwegen mit dcx Königin vnli rrc! et/hak er sie vnter einen schweren Gewissens Stachel ermähnet / daß sie der
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zu geben denen heiligen Kirchen - 'Schätzen entgegen zuhandsin - daßwann hmwch die Falschheit deß Argwohns befunden wurde/sie wide-rumb wie zuvor öeytinandcr leben kundken: wann nur die Kirchew C«-remonim der offerulichLn Vollziehung dists Sacramcnes n urdmvorrher gangen seyn. Die Königin betrübte sich anfänglich darüber/weilen sie gedunckkte / daß ihre Anschlag zu wasser worden wären/
Massen sie das Reichauffeinen ihrigen Blms<Verwandten zuspiien ....g.'dachte / vnd diser Herr / weilen er von Königülchsn Stammen war/ '-ff»/? -zusinctErschafftemengrossmZuspruch tMe. Hechts öestoweni- -
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