vnd ^NL-vIz.'
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er Arbeiter / die mir an die Hand gehen / indem meiner We^nigkeit ein sehr weites Feld anbauen sich hervor thut. SeitnzMs nächsten Brieff hab ich mehr als 22. hundert SeelenMesset/ ohne vil Hof-Bediente vndBurger / die alle inVergleichung deß Lands Jnnwohner anfthnlichePersohnenwren. Ja ich glaube / daß alle nunmehr / diemeine Worthaben angehört/ vnd deß Königs ftlbften/ der auß eignerGlltejynenats ein vollkommener Asatechist solche erkläret/gmugjamb in der wahren Erkandrnuß deß wahren Gottes
Abgötterey /vnd Aberglauben zu verlassen: Dessen ich mich/sml der menschliche Fleiß zulasset / ehe ich sie tauffe/ ver-sichern muß. Es ist wohl wahr / daß schon ein gewisse VerduttcklungdeßGemüthsverschwunden/weilen zu zeiten einerin Zweifel fallet / daß er sich nicht zu entschliefen wisse»GOtt stehe mir bey / daß ich bist letzte Beschwärnuß über-winde. 2*äalicU tanffe ich bik
sonst geschwähet ftye / befihlt er / daß Niemand sich
v-nter-
^ —....^ nichtbezüchtigen ...... ..........
ich / daß von seinem guten Exempel mein Trägheit beschul-diget werde: Ich habe vermeint/ mich daselbsthm zu ver-fugen/daß ich Euer Ehrwürden alle Geistliche Anlegen derWIwn entdecken kundte: Dann denen Nothwendigkeitendeß Leibs thut der König selbst überflüssige Vorsehung:Äoer die Merhänssung der Geschafften / die Beschwärnuß
LUl der