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^och von Gott berühret/wttkcn s? sich sonst für einenAatholsschm auß
ttübt/vns über alle die Hertzogm/ die auß Forctzt jenes verschmächten
ivann ein so alter Brauch folte vuterlassen werden. Der Vnkerfchidder Mainungeu Visen Entschluß betreffend/ hat nicht Wenige Verwiesnlngen verursachet/indem der Hertzogdie Billigkeit seines Anknbö/vndhingegen die Herzogin jhr geschopffle Forche vndSchröcken verwende»tt; endlichen aber legte sich mit ApostolischZnEyffcr der ?.tticrc>nvmu5tntzwischm / vnd vcrwisc ihnen / da ß m das Hcrß der Catholischen Für«sien ein solcher Gedancken fallen kundte/ vnd überwise sie dermassen mitsolchen Beweißthumben/ daß sie von der Mscheuligreik jener Sünd«mhm/ als von der bißhero eingebildeter Raach deß Zauberers erschrö»cktt/sich einen andern Weeg zu nehmen entschlossen haben. ÄieHand-schnfftendeß auß denen ich die Erkandtnuß diser That ^
hab herauß genommen/erzchlen/ daß ein ^itlionariusdenaugenschein- ftmcmltchen Betrug deß Sachans Zu entdecken / jenen Palmbaum vcrstuchethabe/ vnd daß derselbe nie allein gantz außgevonet/sondern auch daß der ne Pai-wvtttuchtt OanZA saMvt seinemWeib kurtz hernach gestorben scye; vnnd Bm-mbdaß der Hertzog jederzeit je mehr vndmchr(von dem was vorbey gangen)vergnügt erkennet habe/ wie vi! mehr der Verdienst deß wahren Glau-bens/ als die Krafft der Zaubereyen vermöge; Massen er hernach keineWiderfctzung mehr von Venen Vnderthanm gehabet/ vnd auch endlischen in visemftimm guten Vorsatz sein -leben zu 8.5Alvawrgeendet/ alstr wtderumb nachHofberussen war. Was aber das belangteWunder mitdcpalmbaumbclangek/isi zuglaube/daß der^onceZarclno selbsten dessenWüecker gewesen ist / vnd auß Demuth seinen Namen verborgen habe.
»Z6. Weilm abervifer Religiös wegen seiner vortrefflichen Gaabm
Cccc s von