,4« ? cschreiblmg der dreyen Königreichen
narien von gedachter Religion abzufertigen/ vnd vöst zu unserem Geist-lichen Nutzen mit Scegen vndInduigcntzcn zu begnaden / mich anbeyzu dcro Füssen gantz demüthig werffend/ vnd mich im übrigen auff ob-gedachten vnssm Gesandten berußend. Geben Zu klaramba, dm 8.Le^cembris 1657.
Gehorsambste vnd demükhigiste Tochter.
Donna Königin.
Einen andern Briest hak sie euch geschrißen Zu der 6e
pro^>g^an6a üäe, in welchem siejhrBegierderklärte/ daß ihr ein neueAnzahl der Evangelischen Arbmher vom CaplMlM"Hrden geschicktwurden.
Mi; dem 104. Mitdiftn Beftlchs-Habungm erwartete der ?. 5erzsM.S tatt. NU5 ein gute Gelegenheit in Luropsin Zu verraisen /die sich auch imMs-nak luüsfolgenden Jahre auff einem Engelländischen Schiff eraignct«v.^ hak, daß verordnet war auff eben difer Raiß den Statthalter zu /enxo-1a Don b^!srcin l.uz! von §ota zu bedienen/ der jhn willfährig in Ge-sellschafft deß ^ieron^mi von ?embla mit sich genommen»
Werdm 105. Dife Schissfahrt hak ein vnglückllches End genommen/vm Hol. smkemahlen sievnweikder ^mericanischm Vsernmik einem Hoüändi-ländern schen Schiff Zu fechten seynd geZ WUUM worden. Als der höldenmü-ZesauZcn ^ Gefahr vmmrckte/ hat er sich hcrtzhafft auß dem Zim-
mer deß hintern cheile deß Schiffs in Gesellschafft feiner Zwey Vetternherfür gemacher/vnd mit gewaffaekerHand sich in die Mitte deßGchiffsstellend / jene gan tzc Zeit als emdapffererHeldgkfochFen/vndmit seinemExempel alle vnnd jede zur Gegenwehr angcfrischet l Vber difts warnicht genug/sich deß Feinde loß zu machen/sinkemahlen/weilen die Hol-länder dm Vortheil hatten/daß jhr Geschütz allezeit tröffe / vnnd nie-mahlen fehl gienge/ hak er ein grosse Niderlag gethan/ also daß in kurtzerZeit über dss Krisgs-Vslck vnd Wandere--beuth mit einem Mußgue»ten-Schuß der8ola selbst verwundet blibm m Mitte der Brust/ stinezween Vmem auch Mi Zugerichtet; vnd der Bruder ttioronymusau
einer