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46 4 Bcschmbung dcr drcym KSnignicha»
die gewohnliche Vmerweijunszenrr 5?aysenschafft destoleichte? zuma«chcn einen Cathechifmum zusamiumge»ragm/ Hai oder dch'faNs üineGraKalischt Reglen/ so Zu Ergrelffung-der Sprach nothwendig ftyud/an d:e Hand geben können i siniematzttn innerhalb s. Jahren / jo ex da-fclbsien gelehrt/ er erfahren hat/daß die E»l.gelerfttbstcndift nithatttn;wie auch / daß die roralttrs von ihren Gukgeduncken erfundene Nämm/vpd Wörter hernach von einer Zeit Zur andern ftynd erhalten worden/
gwchformige sinnreiche Außtheüung / so gleichfamb alle andere Spraschsn woh! lautend/ vnd annchm'ich machet. Vnd dises ist / was dieBeschwernuß Zu reden betrifft: Aber wann ich hinzu setze die Vnkrewder Äollmttschen/überlasse rch zu erwöM/ was für VnordniMgen da-rauß entspringen.
DsDsi- 2. Es gedunckte zwar Anfangs die Vnsrige/ daß/ indem siesichder Dollnmschsn gebrauchten/ sie ein grosse Beyhülffvn'oErleichterungdarvon empfangen wurden; sie muffen aber mit der Aeit erfahren / daßdise Betrüger mü dem gewöhnlichen Sold / der jhnen von denen Herren
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chcn gercitze! /wie auchauß Forcht den Geistlichen Gewinn nit Zuver-lihren. sich offtermahlen mit dem Tuch lmpuici, vnd mit denenSctznäck-kkünüchk ohne grosse Beschwämuß jhrer Arbeit/ vnd Verwunderungder bvliinonarien sehen liessen/ die anfänglich kein Argwohn ausi dieDollMttsch fetzend/vermeinten/daß solches von der Güte der schenckewden herrührte / m Ansehendessen sie nicht auffhorken zu prorettwen mitErklärung / daß Vifes jh? Will nicht scye / noch selbes auffeimgc Weiß
zulassen wokcn; nichts destoweniger/weilen sie sich nicht vöUxgerklä-
ren / vnd jhr Mainung an Tag geben kundken /trüge sich eben dch'r Fal«k?? täglich Zu ; In Bedenckung / daß die Dollmeeschenftnc Erklänutg
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