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kc^ 71. Nach zwey Monaten / als die Vnstigc nulM) den Vertust
^ Zeit ersetzet/die außgestandeneWiderwärtigkcit ergetztt/ vnd auch Mb-Erlaubnuß erhalten abzuscheiden / wohin sie nur wollen / haben sie sich venümi-entschlossen auff einer starcken Flotten von 6c>. Schiffen so allöereit su-»ftm'gwarzu der Abreist/ gegen ^aMcia vnd Portugal! sich widerunckzurück auff^bons zu begeben. Abcrin dem man obgedachtencitcum auffeinen Karten biß zu dem Pore l'eile! führen muste/ tveilener sich auffden Füssen nicht regircn kundee / ist er im herab steigen gefal-lea/ vnd mit dem rechten Schcnckc! vnder das Rad konimen / nicht ohne' "Z ' augenscheinliche Gefahr selben gantz vnd gar zu brechen / weilen das Radrs^ völlig darüber gegangen: Daß aber auß Anordnung Gottes doch nichth: > geschehen; aber dermasscn Verletze! / daß in dein ihn seine Gesellen wi-
denzmb auffdem Karten heben wölken / er vnder ihren Handen gleich- S?'c ge-siüib halb todt in die Dhnmachk fülle: Da nun daselbst vi! Volckszu- ^VrmnisM. sammen gelösten / kam auch ein reicher Venm'am'fcher Kauffmann dar- nach L>ß,M ^ zu / der auß Mitleiden beweget ihn auffden Schuldkern etlicher Bootz- bau«,knechtin das Schiff kragen lassen. Ais sie zu IMboog, angelanget /siynd sie sehr liebreich auffgenommen worden/ in dem KranckemZimnterder llarrum, die man von einer Provintz / darauß sie entsprungen / die Der ?.f'^7 öabbiäl nennet/ auß dem dritten reformirtm Drden deß H. Vsktero1, kraneikci^ Allda hat sich der Krancke 6. gantzer Monat auffgehalken 5^dtNvon Menschlicher Ärtzney / abergleichwohlen nitgeheikee worden/ biß Gch-«-. er endlichen auff Fürbitt deß H. t^suri ( der ein absonderlicher Patronder Iemgmist / die an dm Schencklen verletzet ftynd/ vnd er instän durchWst vmb Hülffangeruffen)den folgenden Morgen gantz völligan den A?!'-
- Fuß ist gelund worden: ausser daß er zum Zeichen dessen / was sich zu-, hMg!»
- gckwgen / die Sciken in etwas verletzet empfände / vnd allezeit sin wenig Maar«»t!» Op hinckend daher gienge.
^ 72. In vifer feiner Kranckheik/ darinnen er vil psroxzfmoa deßGebers erlitten / hat der p. P»ov!nc:s1 jener Religiösen auß hsfftigen?zi ü?. Mttlcyden sich offlermahl^! bsmühcr jhn zu bereden/ daß er den gewöhn»MiG lich.'q Drdens-Habit solle be.? seits legen; in Bedenckung/ daß dessen^ rauch-/ vnd tast jhm /mm -^rSlicheuSchaden vnd Nachtheil brächten:
-cLellene- ..b.vsolchesauffreinerlly Weiß(wiewohlm es KmGeS??!der