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z 7 8 T eschreibttttg der dreyen Königreichen
weilen täglich in Portugesischer Sprach gepredigek wurde/ ein Boil-melsch die gepredigte Sachen inCsngesischcr Sprach außlegte /aussdaß der Saamen deß Göttlichen Worts aussdie Erd fallend/Grund gienge.
^ 4Z. Die mehr handgreifflich^ vnd schädliche Irtthumben/ MK,-heimliche nen das ^andbehafftetwar/ hatten ihren Vrfprung gezogen/ausidcmKeserc») vergiffkenLehren deß Ruthen/vud Calvmi/ m Bcdencken/ daßdch'ö-^ ^' sten die Holländer das Gisst ihrer Ketzerei) haben außgegossm/ m-WAußspscngung etlicher mit pestilentzifchm kehren angesülltenBmWn/so Zu Verachtung 5er heiligen Römischen Kirch/ vnd deß Pabßmsge-reichte. Difem todtiichen Gisst haben sich die küizionanj mit alleinmöglichistcn Fleiß widersetzet; indem sie nur garzuvilvmnercktk/daßdifto höllische Pech denen mehr ansehnlichen Pcrsohnen angeklebet/sichallgemach auch vnter die Einfältige außgosse. Diser Vrsachenhülsck^isi)Ulirren sie ni! allem/ vnd hielten gcheimee Gespräch mit dcnenmchverständigenPersonen jhnen daß vcrborgneMsstZu entdeckc/wieauchditFalschheit der bctrüZ!ich:sten^7ZumLnren Zu widerlegen/vndnit MMden Verstand deren zu überweisen/ so darinnen schon boßhasskigerWeßvcrtüsseLwarcn/fsnderauch öffentlich/ vnd ohne eintziges Absehen Mdigten sie darwider / vnd gaben die Böschculichkeie diftr neuen lehren z»verstehen/ wie auch den Haß vnd Wyd / mit welchem die Feind deß ha-kigen Stuhls zu Rom/solche gottloser Weiß auß jhrem Holland in M^andschaffk überbracht haben. Sehr vilhabengenutzek/ disejhreküh»ne vnd vnerschrock'eue Bemühnccgm; sintemahlcn Hrcr ml nach abge-legtem allen Iwtiffc! / sich widerumb auss den Grund der Wahrheit be-festiget haben/vnd mit Verfluchung der Gottlosigkeit deroögcdachtesifalschen kehrenprorekirer, vndossmtttchbe;eug!t/ daß sie hmstthronitmehr in mmdisien von dem abweichen wollen/was die Römische von demheiligen Geist erleuchte Kirch / als ein liebreiche Mutter jhren V?M
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