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ma ffm alle Händel in wenig Stunden zuEnd.lauffen/ vnd entrichtetwerden/ mchrmit Mund / als mit Papier. Die gantze Scheinbarreikdeß.Hofs bestehet in dem Kriegs-Volck / Vnd im siäien Zulaufs derVslaüen, die ohne Unterlaß mit grosserBeglnischafft kommen / ihreHuldigung abzulegen. Die Aembter deß Haußwcsms betreffmd(außangebohrnerEyfersuchtdeß Fürsims) werden gkichsamb erblich der-lyhen / vnd auch mit grosser Bchutsambkeit verrichtet. Jedoch ist zuZeiten auch in disem keur Bestand zu finden / wegen der grossen Ver-änderungen / denen dise Cron vnterworffen ist. Die Weiber deß Hofsfeynd ftats eingeschlossen / jedoch haben sie grosse vnd weite P ätz / mitgrossen vnd dornnächtigen Zäumn verwahret. Zu deren Verwahrungdieallergeheimiste deß Königs verordnet ftynd Was die Persohn deßKönigs betrifft/ können wir sagen/ daßjhm seine Bediente mehr auff-ührten auß Noth vnd Zwang (als wie die armseeligeSclaven vmer derRuthen) als auß Zuneigung vnd Heb/ wannes sichzutragtt / daß erhustet/ oder messet/ schlagen alle Umbstehende ohne Außsprechungei-niges Worts mit des Fingern auffhöltzeneKlopperlein; vnnd oNcr-mahlen die mehr genaueHofi Bediente diftr seiner natürlichenNochwen-digkeit zu schmeichle«; dichten vnnd stellen sich eben dasselbe zuthun.'Wanner überzwerch auffeinem Feldmarschirt/ allwo ein Grub oderandere Verhinderung vorhanden / geben sie ein gewisses ihnen bekandeesZeichen / mit dem sie )hn ermähnen / daß er sich daran nicht stosse/ oderdareinfalle: Wanner außspeyet (wiewohlcnwegenvnmäss'gem Ge-brauch deß Taback- trincken er den gantzen Tag nichts anders thätte)stehet chm allezeit einer an der Seiten / welchem obiiget / alsobald jenenUnfiak zu verdecken/ aberdiser besinnet / ober bemühet sichmcht Vil/ selben zu finden / inBetrachtung / daßder Boden einer jeden Wohnung nichtsanders als die blosse Erd / vnd.
Sand ist«.
So Z:
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