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Vorstudien zur Geschichte des Geschlechts von Trotha
Entstehung
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„zum Neuen Werke, wie solches bereits 1121 Erzbischof Not-„gerus demselben geschenkt gehabt, incorporiret, init welchem die„von Trotha vielen Verdruß gehabt, bis sie endlich zu Anfang„des XV, Soouli ihn: ihre Güter zu überlassen genöthiget worden.„Wo dieses Trothi'sche Gut ehemals gestanden, ist unbekannt„und ungewiß, ob solches der annoch vorhandene kleine Sattel-„hof sei, welchen im XV. Seouls das Geschlecht derer von Kotzen„zu Trotha besessen, oder ob es, wie vermuthlich, auf dem Platze„der jetzigen Königlichen Amts-Schäferei gelegen habe."

Was diesen Zweifel betrifft, so giebt es andere Nachrichten,nach denen die von Trotha in genanntem Dorfe zwei Edel-höfe besessen. Auf dem alten Stammbaume findet sich Folgendesin Bezug hieraus:

„Es ist aber Wahrscheinlichkeit, daß der Name von Trotha„komme von den adelichen Hos- und Lehngütern, die sie in„dem Dorfe Trotha, rechts von Giebichenstein gelegen, gehabt„haben. Dann nicht allein die Herren und Grafen sich von den„Gütern, Häusern, Stadt und Landen, die sie gehabt und besessen,„vor alten Zeiten genennet, aber auch viel vom Adel z. E. die„von Werter, von dem Hause Wertern, die von Bende-„leben, von dem Hause Bendeleben, die von Asseburgk, vom„Hause Asseburgk:c. Also ist ^xxarsut? (wie ich gedacht) daß„die ersten von Trota sich auch von dem Hause Trota genennet.„Es sind aber gedachte Edelhöfe derer von Trota in dem be-schwerlichen Kriege und Fede Erzbischoff Günthers von Magde-burg mit der Stadt Halle, in dem sie, die von Trota, als„Lehnleute des Erzbischofs Partei gehalten und ihm gedicnet,„in einem Ausfall derer von Halle ^mw 1427 von denselben„abgebrannt, indem, wie denn Spangenberg im 313. Kapitel„bald zu Ende desselben klerlich schreibt:

„„Der Erzbischof wollte nicht offen als Feind gegen die von„„Halle auftreten, eben so auch nicht diese gegen jenen, und„„ließen 100 Söldner, die etwa in ihren Diensten waren,„„als thäten sie solches für sich selbst, dem Erzbischof ab-„„sagen und Feindschaft zu schreiben. Derohalben legte der„„Erzbischof seine Hauptleute gen Crosick und aufs Wethpn,