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Die Gerechten werden ewiglich leben, und der HGrr ist ihrLohn, und der Höchste sorget für sie.
DMl'MIii schöner Trost für fromme SeelennlDM'O' Bey dieses Lebens Flüchtigkeit,s. Daß alle Trübsal so nns quälen,
Nur wehren eine kurtze Zeittlnd dort hingegen cwigs Loben4 Wird den Gerechten übergeben.
Sie haben dort zum Gnaden-Lohne
GVtt selbst, den thenren Heisters Mann,
Gr zieret Sic mit einer Trone,
Die keine Zeit verwüsten kann,
B großer Lohn, den GVtt will schenckcnDen Frommen, die hier sein gcdencken.
Z.
Der Höchste sorget für die Seinen
Und läßct derer keinen nicht,
Vb sie gleich eine Zeitlang weinen
Sind sie doch wieder ausgericht,
Wenn sie das Ewige betrachten,
Und dieses Nichtige verachten.
Lüorus. Denn die Gerechten. :c ab lupra.
VMU4I,.
Da wird seyn das Freuden-LebenDa viel Tanßend Seelen schonSind mit Himmels-Glantz nmgebon
Dienen da vor GVttes ThronDa die Seraphinen prangen,
Und das Hohe Lied ansangen,
Heilig, Heilig, Heilig Heist,
GVtt, der Vater, Sohn und Geist.
LIioi'us!
Darum werden sie empfahen ein herrliches Reich, undeine schöne Grone von der Hand des HErrn.
L.RI4. I.
Was ist dieses Erden-Reich?
Was sind Schätze, was sind Güter?
Sie bekümmern die Gemiither
Und sind nur dem Schatten gleich,
Welcher, wie er bald entstehetAlso auch geschwind vergehet.
Dort, dort ist das Neue Hanß,
Wo der Heyland sclbsten wohnetUnd mit güldenen Tronen lohnet,
Wo wir gehen ein und aus;
Da wird gar nichts mehr gehöretWas der Frommen Ruhe stöhret.