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2 (1869) Altvordern und Stammeltern
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und man kann ihre Ueberraschung und ihren Kummer über dievollbrachte Unthat leicht ermessen. Von seinen Nachkommenwaren die meisten gleich ihm Handelsherren zwei Notarien?)einer vr. in. und praktischer Arzt einer Gymnasialprofessorzwei Hochfürstliche Beamte gleich so vielen Vettern aus denälteren Linien. Wenn diese letzte Sippe den Eindruck rüstigenAufstrebens nnd in Folge davon gediegenen Wohlstandes undgeachteter Stellung macht, so kann es wohl für ein Zeugniß desdabei obwaltenden frommen Sinnes gelten, daß einer der SöhnePhilipp Wilhelms den geistlichen Stand wählte, ^) worin ihmnoch ein Neffe 6) und dessen Sohn?) nachfolgte. Von denTöchtern und Enkelinnen waren je eine an einen Rothgerbereinen Müller und einen Kleinuhrmacher zwei an Färber ver-heirathet; ?°) allein auch diese Schwiegersöhne müssen gleichden Handelsherren und Banquiers angesehene Bürger gewesensein; der Kleinuhrmacher mindestens wird als Beisitzer des Rathszu Strasburg bezeichnet. Daß in dieser Linie vier kinderloseEhen angeführt sind, ??) ist auffallend und hängt vielleicht mitdem bei Kaufleuten üblichen Wohlleben zusammen. Unter denFrauen ist der Name Salome sehr beliebt.

Die Vorfahren bis auf Vitus (Veit) Lichten bergermit Allem, was in derLichtenbergischen (lsnoalogia" von ihnenerzählt ist, finden sich bereits in der Anmerkung auf Seite 27 ff.des Familienkalenders von 1868, weshalb hier eine Wiederholungderselben nicht nöthig ist vielmehr sofort die Nachkommen desGenannten folgen.

n. Christoph Martin Lichtenberger des Vitus Sohngb. 1613 zu Sötern ff 23. Jan. 1668 zuerst Amtskeller inVeldenz sodann Hochgräfl. Leiningenscher Keller zu Kl. Bocken-heim; u. Barbara T. des Pastor Birer zu Reichenbach ff zuBibesheim unfern Gernsheim bei ihrem Sohne Johann Phi-lipp; deren Kinder:

1) 1 k I, 1 k IV, 2) 1 k I 2, 3) 1 k IV 1 4) 1 6

>4. 1 k I 6, 5) 1 0, 6) 1 k I, 7) "I 6 I 3. 8) 1 6 I,

S) 1 k II, 16 IV 2. 10) 16. 16 II. 11) 1 k I, 1k III.10. 15.