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Wolters, mit der er sich gegen 1527 verehelichte, hatte erzwei Töchter: Barbara und Franchise Maschereil. Er scheintum 1537 gestorben zu sein.
Dritter Abschnitt.
Genealogie der Herren und Freiherren von Bongart.
Das adlige Geschlecht von dem Bongart gehört mit zuden ältesten des Jülicher Landes; dasselbe reicht mindestensbis ins zwölfte Jahrhundert hinauf. Aber wie von andernalten Familien aus so früher Zeit nur dürftige unzusammen-hängende Nachrichten sich erhalten haben, so ist dies leiderauch hier der Fall. Um sicher zu gehen, glaubte ich dahererst mit dem dreizehnten Jahrhundert beginnen zu müssen.
A.
Gerart von dem Bongart Ritter kommt in einer Urkunde v.J. 1252 vor, worin Arnold Vogt zu Burtscheid einen Vertragbestätigt, den sein Vater Gerart vor Jahren [mit der Abtei ab-geschlossen (')• Der Vogt nennt darin den Gerart von dem Bon-gart seinen Verwandten (cognatus). Ob Ritter Christian vondem Bongart, der in einer Urkunde v.J. 12 73'zugleich mit Ge-rart genannt wird, ein Bruder desselben gewesen, muss ichdahin gestellt sein lassen. Nach Fahne ist derselbe Mönchgeworden, und im Minoriten-Kloster zu Cöln gestorben. —Ritter Gerart mag etwa drei Söhne hinterlassen haben : Goe-dert genannt von dem Bongart Ritter und Dapifer, dessenDescendenz bereits im ersten Abschnitt angegeben ist; sodannGerart von dem Bongart ( 2 ). Ein dritter, und wohl der zweit-geborne Sohn war
(B Chr. Quix Frankenburg p. 127 sq. — ( 2 ) Von diesem Gerartstammt vielleicht Arnold von dem Bongart genannt von Ivorrentzig, dessenSohn Gerart zugleich mit seiner Gattin Byllie (Sibylia) im J. 1377 sein