Urkunde; Dominus Drix per so ot NnAistor dnrio cio DivoU-tonstoin ot donsilinm ').
Im Jahr 1374 erweiterte Johann wieder seine Besitzun-gen zu Pottendorf und Ringclsdorf durch Ankäufe 2) und findetsich am 12. Decembcr als Zeuge bei der Feldgedings- und Wit-thumSznsichcrung Herzog Albrechts an seine künftige GemahlinBeatrix Burggräfin von Nürnbergs). 1375 unterzeichnet er wiedermit dem Herzog (Dominus Dux ot Na^istor duriao cio Dioolr-tonstain) die Einwilligung des letzteren, mit welcher Hang vonTybcin und Jörg von Weissenegg den Satz der Feste Mahrcn-bcrg vom Grafen Jban von Pcrnstein um 1334 Mark Silberlösen H. Aufs Neue finden wir auch die Herzoge in diesemJahre in ihres Hofmeisters Schuld; sie versetzten ihm nämlichdas Schloß und die Stadt Hainburg sammt Gericht, Mauthcn,Umgcld und Bnrgerstcuer allda für 3050 Pfund Wiener Pfennigegeleistetes Darlehen bis auf Wiederlösung und verschrieben ihmdazu 550 Pfund Wiener Pfennige als Burghut, worauf sie imfolgenden Jahr auch 200 Pfund Pfennige darein zu verbauenbewilligten °). Die Fortdauer der Gunst der Herzoge bezeugtferner die Verleihung mit dem Städtchen und der Feste Traburg,welches früher die Anffcnstciner erblich und sodann die Stuben-bcrger pfandweise besessen hatten. Die Bclchnung geschah am5. Januar 1376 zu Wallsee an die drei Brüder Johann, Hart-neid und Georg zugleich sammt ihren männlichen Leibeserben").Später am 16. Juni 1378 fügte Herzog Albrecht noch zu Wiendie Bewilligung hinzu, daß Johann diese Herrschaft Traburg ver-setzen und verkaufen dürfe, doch daß es ihm und seinen Brüdern
tz Nauch, Loeiptoro» III. tvv.
2) Siecht. Archiv H. f 5, H. O. 8.ch klon. Xollor. IV. 301.
0 Mittheil, des hist. Vereins für Steierl». VI. Heft, 260.0 Urk. im Finanz»»».; vgl. Lichnawsky IV. B. Rcgg. 13, woUrkunde nnd Ercigniß in die Zeit von 1379—80 versetzt werden,ch Urkunde im Finanz»»».; Mnchar VII. 8.