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1 (1868)
Entstehung
Seite
46
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des Hospitals zu ViktringH, sowie endlich eine Schenkungdes Ministerialen Lenpold von Lcucnstcin an dasselbe Kloster(29. Nov. 2). Von hier ab verschwindet uns Dietmar fürein paar Jahre. Im Jahre 1297 bezeugt er wieder zu Linzeine Schenkung Herzog Leopolds VI. an das Kloster Gleink ^),während ihn das Jahr 1298 als Zeugen des Privilegiumsfür das Kloster St. Florian kennt ^), sowie bei dem Ver-gleich, den Herzog Leopold VI. mit dem Erzbischof Eberhardvon Salzburg über die hintcrlassenen Güter Ncimbcrts vonMnrcck abschloß ch. Am 19. Sept. 1299 befand er sich mitdem Herzog zu Marburg, wo derselbe die in Verfall gekom-mene Karthausc Geirach erneuerte und dotirtcH, und am15. Oetober mit ihm zu Wien und bezeugt die Befreiung desKlosters St. Florian von aller weltlichen Gerichtsbarkeitrücksichtlich seiner Besitzungen im heutigen Mühlviertcl desLandes ob der Enns ^). Am 24. Oetober 1219 ist er Zeugeder Urkunde, mit welcher Herzog Leopold dem Kloster Rainden Besitz der Alpe Gotenfcld bestätigte (zu Stadclan odernach Mnchar Stallhofcnch. Am 1. November desselben Jahrsbefindet er sich mit dem Herzog in Wien, wo derselbe demKloster Formbach bestätigt, daß sein Vater Herzog Leopolddiesem Kloster das Horum in Herzogenburg statt des in Neuen-kirchen, welches dem Kloster gehörte, im Tauschwege überlassenhabe 9). Im Jahr 1211 war Dietmar auf einer Synodal-versammlung des Erzbischofs Eberhards II. von Salzburg undhalf einen Streit zwischen diesem und dem Herzog über den

y Archiv für Kunde rc. VI. Bd. 308.

-) Meillcr, 91. Nr. 46. Mnchar, V. 42.

°) Meiller, 97. Nr. 66.

^Vnrmbranci, Loiieet. 5. n. 187.

°) Meiller, 98. Nr. 69(

°) Meiller, 102. Nr. 80. Fröhlich, II. 137.

tz Meiller, 103. Nr. 82.

°) Meillcr, 105. Nr. 88. Mnchar, V. 60. Fröhlich, II. 19.

Meiller, 105. Nr. 89.