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gehört?, gekommen, wissen wir nicht, wahrscheinlich aber sehrfrüh, wenn anders unsere Vcrmuthung richtig ist, daß schondie oben besprochenen Pctroncller des zwölften JahrhundertsLiechtensteiner waren.
Die erste urkundliche Erwähnung Ulberts dürfte von?Jahr 1234 sein; sie folgt also alsbald derjenigen seiner Brüder.In diesem Jahre verlieh Herzog Friedrich an? 7. Dezember zuErdburg den? Nonnenkloster Erla die Manth- und Zollfrcihcit,was unter andern Zeugen auch voi? „^.Ikertus cio 14<zi?to?r-steine" bestätigt wird ^). Hier führt er noch nicht den Beinamenvon St. Petroncll. Dies geschieht jedoch in der zweiten Nachricht.
Diese zweite Erwähnung fällt in das Jahr 1250. Hiererscheint er an? 2. Mai zu Bruck an der Leithe? als Zeugeeines Vergleichs über streitige Gründe, welchen Heinrich derSchenk von Habsbach oder vielmehr dessen Frau Agnes vonScwcnstein mit dein Abt Berthold von Hciligenkrcnz abschloßt).Sodann fällt in das Jahr 1258 seine eben erwähnte Zeugen -schaft mit seine??? Bruder Heinrich in einer Geschcnksurknndevon Margaretha, der Wittwe Dietrichs. Vor 1260 gedenktseiner noch das Klosterneuburger Saalbnch, indem es berichtet,daß er diese??? Stift zu??? Heil seiner Seele drei und ein halbesIzsirstieinna zu Zohcnsnnsdorf übergeben habe ^). Im Jahr1266 legte er in Ucbcrcinstimmung mit seiner Gattin undseinen Kindern einen Streit mit der Abtei Lilicnfcld bei überdas Eigenthün? eines Gutes Gaurcllc an? Ufer der Donau,indem er sich nur den Zugang für ein Schiff, ????? es dort zubelaste??, vorbehielt ^). Zeuge dieser Urkunde ist unter andern
') iUsillsr, 154. Ni-. W.
2) I?oi?tss, xi. Bd. I. Th. Weis, Urkunde?? vor? Helligenkreuz
I. ??9.
2) Pontes, II. Abth. IV. Bd. 75.
0 Huut.iiu.Isr, n. >?. O. II. 70. ?VU>ertus lls lüliteusteius,suus Oo??N?A'?s st suoruu? ooussusu Irstus uuuuiiui lidsror????? soruxouituolziscuiu Utsru ete.
Falke. Liechtenstein. 3