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der Große sich einmal wieder der alten Freundschaft erinnerte.Daraus bezieht sich jener letzte vollständig eigenhändige Briestder auch einen ähnlichen Gedanken ausspricht, wie ihn Pezzl mit-thcilt, doch in anderer Wendung und mit anderen Worten.Der Briest datirt (ohne Ort) vom 37. Februar 1766, lautetin der Uebcrsctzung:
„Mein Vetter!
Das Andenken der Personen von ausgezeichnetem Verdiensteverschwindet niemals aus dem Gcdächtniß, wie lange auch dieAbwesenheit ist. Es ist daher natürlich, daß ich mich noch mitVergnügen, mein thcnrcr Fürst, der Zeiten erinnere, wo ich Sican den Usern des Rheins und am Hofe meines Vaters gesehenhabe. Seit dieser Zeit haben Ihre verbindlichen Aufmerksamkeitenbei verschiedenen Gelegenheiten mir Ursache gegeben, zu glauben,daß Sie noch zuweilen an mich denken, und ich würde betrübtsein, wenn ich nicht in irgend einer Weise Ihnen meine Erkennt-lichkeit an den Tag legen könnte. Denken Sie nicht, daß die Ge-fühle von Achtung und Freundschaft, welche ich für Sie habe,so wenig dauerhaft sind wie die zerbrechlichen Kleinigkeiten,welche ich Ihnen sende. Das hieße schlecht nrtheilen von meinerArt zu denken. Ich schmeichle mir, daß Sie die beste Meinungdavon haben, und daß Sie wohl glauben, daß ich das Verdienstehre überall, wo ich es bemerke, und daß ich bei jeder Gelegenheitentzückt sein werde, Ihnen die Beweise der ausgezeichneten Ge-fühle zu geben, mit welchen ich bin, mein Vetter, Ihr guter
Von diesem Geschenk haben sich im Besitze des fürstlichenHauses zwei Vasen oder Aufsätze erhalten; daß sie aber zu einem„Service" gehörten, geht aus der Antwort .des Fürsten, welcheim Concept vorhanden ist, hervor. Der Fürst dankt für dieErinnerung und die Güte des Königs in Gestalt des „prächtigen