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<1> (1862) Geschichte der Grafen von Zollern-Hohenberg
Entstehung
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folgende namentlich aufgeführt: Scheriv eilcr, ^ im Arrondissement Sch teil-st adt, an der Scheer, im offenen Nheinthale, nebst Tiefenthal („vnder Orten-berg"), mit dem es eine Pfarrei bildete. Gr. Rudolf von Habsburg schenkte1258 den Fronhof in Sch. und das Patronat der dortigen Kirche an das Kl.Hugeshofen;2 da aber (nach Schöpflin II. 202» f. Haus schon vor ihm Rechtedaselbst hatte, so läßt sich nicht bestimmt sagen, ob er das Patronat w. erst durchf. Gemahlin erhalten, oder solches vorher f. Familie gehört hat.

Villa (ehedem Wrlr, Weiler), darnach auch Weilerthal, statt Al-brechtsthal, Hauptort des gleichnamigen Cantons im Arr. Schlettstadt. InSteuersachen gehörten nach dem Urbarbuch dazu die Dörfer Golre (Colroy,Cant. Saales, Arr. (Lt. via), Roggensbach (Roschbach, jetzt Nanrupt,ebend.), .Stamperg (Stampoumont ebend.) und alle Dörfer und Weiler,welche die Herrschaft in dem „Tal hat".

Die Dörfer St. Martin, Erlenbach (jetzt Vlbch), Trüebenbach ( Trin-bach) und Steige, im Canton Villa.

Das Kloster Hugeshofen ( Illaueaurt), bei dem Dorfe St. Martin, amgeblich um das Jahr 1000 von einem Grafen Werner von Ortenberg, genanntvon Hurningen,^ gestiftet. ^ Die Vogtei desselben hatte nach dem Urbarbuchdas Haus Habsburg, welches auch sonstige Rechte zu H. besaß.

Die Dörfer Selche (jetzt Laalas, Cautonsstadt, Arr. Lt. Uiä), Briufche(Bruch, Laurg-Lruella ebend.) an dem gleichnamigen Flusse, und Neuburgebendaselbst. Diese Ortschaften des Gr. Rudolf von Habsburg wurden nachSchöpflin (II. 208) von Dienstleuten des Bischofs von Straßburg verheert.

' In Betreff der Besitzungen des Kl. Hirschau in Sch. f. in der Einleitung.

1230 iriexsiiäer exissopus senilis seniorum äilsstis tilizs atwsti et Lvuveutuf Ali Nu-xvuis Luris — oxliibits siguiäsm »estra xetitio eoutiuetiat guoä cum lXvdilis vir Nu-äolxbus Lomes äe llabisbure l. au t xr ani >l s ,-risatie Lurtei» suam viüe äsLeliervilre so ius patrauatus guoä in seclesia ipsius vills pertiuvdat sä eam uobis etHlu. uestrv iii Perpetuum liberalitsr äouasset eis. — B. d. Orig. im Präfektnr-Archiv ZUStraßburg.

^ S. in der Einleitung über die Grafen von Hurningen.

4 Nach den Colniarer Annale» wurde es, das in Verfall gerathen war, im Jahr 1286wieder aufgerichtet.